Isolde Schaad

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d Isolde Schaad

D Isolde Schaad (* 9. Oktober 1944 z Schaffuuse) isch e Schwiizer Journalistin und Schriftstellerin.

s Läbe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Isolde Schaad isch d Dochter vom Werner Schaad. Si het Kunschtgschicht, Ethnology und Publizistik studiert. Zerscht het si bi der Zytig Weltwoche gschaffet, bis si sech ane 1982 als Schriftstelllerin sälbständig gmacht het. Sit 1982 woont si z Züri.

D Schaad isch bekant für iri gselschaftskritische Tegscht. Si het au es paar Theaterstuck gschribe. Ires Privatarchiv isch im Schwiizerische Literaturarchiv z Bärn.

Wäärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Werner Schaad oder Wie ein Kunstmaler sich in der Provinz einrichtet 1980
  • Know-how am Kilimandscharo. Verkehrsformen und Stammesverhalten von Schweizern in Ostafrika. Eine Lektüre. Limmat Verlag. 1984
  • Die Zürcher Constipation. Texte aus der extremen Mitte des Wohlstands. 1986
  • KüsschenTschüss. Sprachbilder und Geschichten zur öffentlichen Psychohygiene. 1989
  • Body und Sofa. Liebesgeschichten aus der Kaufkraftklasse.
  • Grüezi, Salü, Ciao. 1997
  • Mein Text so blau. Der Sound der Literatur. Essays, Stories und Dramen vom Tatort. 1997
  • Keiner wars. 2001
  • Vom Einen. Literatur und Geschlecht. Elf Porträts aus der Gefahrenzone. 2004
  • Diesseits von Gut und Böse. 2004
  • Robinson und Julia. …und kein Liebestod. 2010
  • Am Äquator. Die Ausweitung der Gürtellinie in unerforschte Gebiete. 2014

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]