Hohkönigsburg

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Hohkönigsburg
Hohkönigsburg – winterlichi Gsamtaalaag

Hohkönigsburg – winterlichi Gsamtaalaag

Alternativnäme: Haut-Kœnigsbourg
Entstehigsziit: Ersti Hälfte 12. Jh.
Burgetyp: Höheburg, Chammlaag
Erhaltigszuestand: vollständige Widerufbuu 1901–1908
Bauwiis: Buggelquader
Ort: Orschwiller
Geografischi Lag: 48° 14′ 58″ N, 7° 20′ 39″ OKoordinate: 48° 14′ 58″ N, 7° 20′ 39″ O
Höchi: 757 m
Hohkönigsburg (Bas-Rhin)
Hohkönigsburg

D Hohkönigsburg[1] (franzöösisch Château du Haut-Koenigsbourg [okønɪgzˈbuʀ]) isch e Burg bi Orschwiller im Elsass (Département Bas-Rhin), guet 10 km westlich vo Schlettstàdt. D Burg stammt us em 12. Jahrhundert und isch am Aafang vom 20. Jahrhundert rekonstruiert worde. Si isch mit jährlich öppe 500.000 Bsuecher di meistbsuechti Burg vo de Region und eine vo de meistfrequentierte Ort für Touriste in ganz Frankriich.

Laag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Di 260 m langi Aalaag thront als Chammburg i 757 m Höchi am Ostrand vo de Vogese uf eme mächtige Sandsteifelse hööch über de Oberrhynische Tüüfäbeni und isch eini vo de höchstglägene Burge im Elsass. Zäme mit de 200 m entfärnte Ruine vo de Ödenburg (Petit-Kœnigsbourg) am anderen Ändi vom Bärgrügge bildet si e Burgegruppe.

De Uusblick vo de Hohkönigsburg gaht wyt über d Rhyäbeni bis zum Chaiserstuehl und uf mereri Burgruinene i de Nööchi (under anderem Ortebärg, Ramstei, Franggeburg, Kintzheim und Hohrappoltstei). Bi günstige Sichtverhältniss sind im Süde di knapp 200 Kilometer entfärnte und rund vier Kilometer höche Bärner Alpe zgseh. Deren iri Gipfel ligged wäg dr Ärdchrümmig ungfähr uf em mathematische Horizont vo dr Hohkönigsburg.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Jean-Pierre Barthélémy (Hrsg.): Le Haut Kœnigsbourg. Editions SPE-Barthélémy, Paris 2013.
  • Thomas Biller, Bernhard Metz: Die Burgen des Elsass – Architektur und Geschichte. Band 1: Die Anfänge des Burgenbaues im Elsass (bis 1200). Herausgegeben vom Alemannischen Institut Freiburg i. Br., Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2018, ISBN 978-3-422-07439-2, S. 358–376.
  • Bodo Ebhardt: Führer durch die Hohkönigsburg. Berlin 1902.
  • Ludger Fischer: Bodo Ebhardts Korrekturen der Geschichte. In: Burgen und Schlösser. Nr. 1, 2004, ISSN 0007-6201, S. 52 ff.
  • Monique Fuchs, Bernhard Metz: Haut-Kœnigsbourg. Paris 2001.
  • Alain Willaume, Jean-Claude Richez: Hohkönigsburg. Das Märchenschloß der Hohenzollern. Nordhouse, 1991.
  • Christoph Bühler: Die Hohkönigsburg und ihre zwei Geschichten. In: Badische Heimat – Online-Magazin 1/08 PDF

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Hohkönigsburg – Sammlig vo Multimediadateie

Einzelnachwys[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Die Hohkönigsburg. Abgruefen am 7. Dezember 2015 (offizielli Syte vo de Burg).