Hildegard Stern
Erscheinungsbild
D Hildegard Stern (* 16. April 1899 z Schwerin; † 9. Merz 1971 z Lübeck) isch e dytschi Lehreri un Schriftstelleri gsii.
Lääbe
[ändere | Quälltäxt bearbeite]D Stern het Kiel Literatur studiert un isch anne 1928 zum Dr. phil. promowiert wore. Derno het si z Schopfe im Schwarzwald as Lehreri gschafft. Am 1. Mai 1937 isch d Stern vu dr NSDAP wore (Mitglidsnummere 4.582.314).[1], um des Zyt het si z Colmer gwohnt. Anne 1943 isch si uf Berlin zoge. Speter isch si retur gange uf Norddytschland un het z Lübeck unterrichtet, wu si anne 1971 gstorben isch.
Schrifte
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Friedrich Hebbels „Judith“ auf der deutschen Bühne. 1929
- Gedichte. 1932
- Vierzig Federzeichnungen von Hans Peters. Text von Hildegard Stern. 1947
- Die Gallionsfigur. Fünf Erzählungen. 1947. 2. Aufl. Verlag Moritz Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1960. 122 S. (Silberdistel-Reihe 45/46)
- Das Hugenottenkreuz. Fünf Erzählungen. Verlag Moritz Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1956. 152 S. (Silberdistel-Reihe 19/20)
- Die schwarze Sonne. Fünf Liebesgeschichten. Verlag Moritz Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1958. 132 S. (Silberdistel-Reihe 32/33)
- Kunterbunt 5 mal 3. Hansisches Verlagskontor, Lübeck, 1970 1970
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Stern, Hildegard. In: Deutsches Literatur-Lexikon. Band 19 Spohn – Sternaux. Verlag De Gruyter | 1999: Spalte 650. ISBN 978-3-907820-24-7.
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ A3340-MFOK: Number W0037. Series: Records Relating to Membership in the Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)