Hermannstadt

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Sibiu
Hermannstadt
Nagyszeben
Woobe vu Hermannstadt
Hermannstadt (Rumänien)
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Basisdate
Staat: Rumänie
Historischi Region: Sibeburge
Chrais: Sibiu
Koordinate: 45° 48′ N, 24° 9′ O45.79638888888924.149722222222431Koordinaten: 45° 47′ 47″ N, 24° 8′ 59″ O
Zytzone: OEZ (UTC+2)
Hechi: 431 m
Flechi: 121 km²
Yywohner: 147.245 (20. Oktober 2011[1])
Bevelkerigsdichti: 1.217 Yywohner je km²
Boschtlaitzahl: 550003–550550[2]
Delifonvorwahl: (+40) 02 69
Kfz-Chännzaiche: SB
Struktur un Verwaltig (Stand: 2016[3])
Gmaindsart: Munizipium
Bürgermeischterin: Astrid-Cora Fodor (DFDR)
Adräss: Str. Samuel Brukenthal Nr. 2
loc. Sibiu, jud. Sibiu RO–550178
Websyte:

Hermannschtadt (rumänisch Sibiu [si'biw], ungarisch Nagyszeben) isch e Stadt i Sibebürge im Zentrum vo Rumänie. Im Johr 2007 isch Hermannschtadt Kulturhauptschtadt vo Europa gsi.

D'Lag im Land[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D'Stadt ligt am Zibin (Cibin), eme Näbefluss vom Alt i de Nöchi vo de Südkarpate. Witeri Gwässer i de Stadt sind de Bach Pârâul Sapunului und de Binderteich (rum. Lacul Binder). Südlich vo de Stadt findet me d'Mărginimea Sibiului, e traditionelli Region vo de Vorkarpate. Nördlich, nordweschtlich, nordöschtlich, im Südweschte und öschtlich vo Sibiu befindet sich de ehemalige „Königsbode“ - des historisch vo de Siebebürger Sachse besiedelte Gebiet.

D'Uffteilig vo de Stadt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S'Stadtgebiet losst sich in folgendi Viertel uffteile:

Oberstadt (Oraşul de Sus) und Unterstadt (Oraşul de Jos), die zämme d'Altstadt bilde; Goldtal (Valea Aurie), Hipodrom, Vasile Aaron, Konradwiese (Piaţa Cluj), Ştrand und Ţiglari.

Usserdem k'höre d'Dörfer Neppedorf (Turnişor) und Hammersdorf (Guşteriţa) als Vorort mit zu de Stadt.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Aktuell het d'Stadt 170.000 Ihwohner.

Folgendi ethnischi Uffteilung findet sich:

  • 95,0 % Rumäne
  • 02,0 % Ungare
  • 01,6 % Düütschi
  • 01,4 % andri

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Adressbuch der k. freien Stadt Hermannstadt. Jg. 9, 1901, ZDB-ID 2632738-7, Digitalisat.
  • Hermann Fabini, Alida Fabini: Hermannstadt. Porträt einer Stadt in Siebenbürgen. Monumenta-Verlag, Hermannstadt 2000, ISBN 3-929848-17-1.
  • Arne Franke: Hermannstadt-Sibiu. (Ein kunstgeschichtlicher Rundgang durch die Stadt am Zibin) (= Große Kunstführer, Bd. 231 = Große Kunstführer in der Potsdamer Bibliothek östliches Europa, Bd. 1). Mit einer historischen Einführung von Harald Roth. Schnell + Steiner, Regensburg 2007, ISBN 978-3-7954-2004-8.
  • Heinz Heltmann, Gustav Servatius (Hrsg.): Reiseführer Siebenbürgen. Wort und Welt Verlag, Thaur bei Innsbruck 1993, ISBN 3-85373-133-3.
  • Harald Roth: Hermannstadt. Kleine Geschichte einer Stadt in Siebenbürgen. Böhlau, Köln u. a. 2006, ISBN 3-412-05106-3.
  • Johann Seivert: Die Sächsische Stadt-Pfarrern zu Hermannstadt. Barth, Hermannstadt 1777, Digitalisat (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www-gdz.sub.uni-goettingen.de.
  • Georg Soterius: „Cibinium“. Eine Beschreibung Hermannstadts vom Beginn des 18. Jahrhunderts (= Schriften zur Landeskunde Siebenbürgens, Bd. 31). Aus dem Neulateinischen editiert und ins Deutsche übertragen von Lore Poelchau. Böhlau, Köln u. a. 2006, ISBN 3-412-21505-8 (Zweisprachige Ausgabe: Lateinisch/Deutsch).

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Hermannstadt – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Volkszählung 2011 in Rumänien bei citypopulation.de
  2. Postal ZIP code of Sibiu, Romania (Sibiu streets) - GeoPostcodes database. Abgrüeft am 22. März 2015.
  3. Bürgermeisterwahlen 2016 in Rumänien (MS Excel; 256 kB)