Doris Oswald

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Dialäkt: Schwäbisch

D Doris Oswald (* 9. Januar 1936 z Metzenga), ischt a deitscha Humorischdin ond Autorin, wo ondr andrem – meischdens zamma mit dr Rosemarie Bauer – Gedicht em schwäbischa Dialekt vorfasst.

Aus ihrem Leaba[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Doris Hauber ischt am 9. Januar 1936 z Metzenga uff d Welt komma. Mit ihrer Heirat hot se da Familianama vo ihrem Moo, Oswald, ognomma. Dr Doris Oswald ihr erlernder Beruef ischt Kaufmennische Ogschdellde. Neabaher schreibt se noh, oft mit dr gleichaltriga ond us dr gleicha Stadt stammenda Rosemarie Bauer, Gedicht uff Hocheitsch ond em schwäbischa Dialekt. Selle zwoi ihr erschdr Lyrik-Band em schwäbischa Dialekt ischt em Johr 1986 rauskomma: Do lieg i ond träum. Mit ihrer Schreib-Partnere hot Doris Oswald an dr Mundart-Akademii teilgnomma. Hin ond wiider ko-ma dui Frau au en dr Sendong »Radiolaube« em 4. Programm vom Sidweschtrundfunk (SWR) heera.

Ehronga[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Em Johr 2002 hot d Doris Oswald beim Wettbewerb om da Sebastian-Blau-Preis da dridda Platz erronga.
  • Fir ihr grauß Engagement om da Tiirschutz z Metzenga isch dr Doris Oswald en-ra effentlicha Ronde vom Metzenger Obrbirgermoischtr mit-ma Buach- ond Weinpräsent geehrt worra.[1]

A Auswahl vo de Biacher, wo-se (mit)gschriiba hot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1970: Der Wettlauf zwischen Hase und Igel (zamma mit dr Doris Oswald)
  • 1972: Zwei kleine Negerlein, a Bilderbuech fir Kender (zamma mit dr Doris Oswald)
  • 1986: Do lieg i ond träum, schwäbische Gedicht (zamma mit dr Doris Oswald)
  • 1990: Klärle, ons lauft d Zeit drvo, schwäbische Gedicht (zamma mit dr Doris Oswald)
  • 2000: D Wonder kriagt ma geschenkt
  • 2005: Wenn d Sonn rauskommt
  • 2011: Do guck naus
  • 2012: Und der Himmel so blau

Leseprob[ändere | Quälltäxt bearbeite]

A Leseprob fendet mr em Ardikl Schwäbische Schreibweisa vo professionelle Autora.

Quella[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Kurzbiografii em Biachle Klärle, ons lauft d Zeit drvo – Schwäbische Gedichte, S. 135, Verlag Karl Knödler, Reutlingen, 1993, ISBN 3-87421-166-5
  • Lueg d Weblink

Weblinks[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Oinzlne Nochweis[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. https://www.metzingen.de/1187 (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.metzingen.de