Diskussion:Dornbirn

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Chöntsch nüt bi Glägeheit emol e Foti vo derre Ortsdafel mache (wenn se no stoht) un bi üs ufelade? Des wär e netti Illuschtration vum Artikel. --Chlämens 17:02, 8. Mei 2007 (CEST)

I luog grad wägo-dor Lizenz. I hion leidor kuos und stoh tuand se ou numma. --Mrhuber 17:40, 8. Mei 2007 (CEST)
S' Foto ist do --Mrhuber 17:09, 11. Mei 2007 (CEST)

Zahlwort[Quälltäxt bearbeite]

Das Zahlwort zwei erscheint dem zweifachen Geschlecht entsprechend im Wer- und Wenfall als: zwio, zwo, zwoa, im Wemfall als zwai und zwoi (mit offenem o),
1. und 4. Fall:
männlich: zwio Bömm
weiblich: zwo Nuß
sächlich: zwoa Kiond
3. Fall:
zwüschit zwai Tanna (zwischen zwei Tannen)
zwaia (zwai Buobo) hio-n-e eabbas kouft (zweien/zwei Buben habe ich etwas gekauft)
Uf (mit) zwoi Schleotto = auf (mit) zwei Schlitten
Eine Ausnahme bildet Mädchen, das dem natürlichen, also weiblichen, nicht dem grammatischen Geschlechte folgt:
zwo Moattla: zwei Maidlein (Mädchen)
Das Zahlwort drei erscheint verbunden mit dem männlichen und weiblichen Hauptworte als drei, mit dem sächlichen als drü:
drei Bömm (drei Bäume)
drei Hänna (drei Hühner)
drü Kiond (drei Kinder)
--Mrhuber 23:48, 4. Sep. 2007 (CEST)