Carl-Henrik Hermansson

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Carl-Henrik Hermansson (2003)

Dr Carl-Henrik Hermansson (* 14. Dezämber 1917 z Bollnäs; † 26. Juli 2016)[1] isch e schwedischer Bolitiker vu dr Vänsterpartiet (Lingsbardei). Er isch vo 1964 bis 1975 Vorsitzender dr Kommunischtische Partii Schweedens (SKP)/Lingsbardei - Kommunischte (VPK) und vo 1963 bis 1985 Abgeordnäter im Schweedischen Riichsdag gsi.

Lääbe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Carl-Henrik Hermansson isch as Sohn vom Kaufmann Gottfrid Hermansson und vo dr Frou Hilma Johanna Hermansson, geb. Melander, uf d Wält kumme. Er isch verheiradet met dr Märta Krantz (1916-2001) und Vati vo zwöi Döchter.

Schrifte (Uswahl)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Det monopolkapitalistiska Sverige. 1943.
  • Koncentration och storföretag. Arbetarkultur, Stockholm 1959.
  • Monopol och storfinans. Arbetarkultur Stockholm 1962.
  • Monopol och storfinans. De 15 familjerna. Rabén & Sjögren, Stockholm 1965.
  • Vänsterns väg ett debattinlägg. Rabén & Sjögren, Stockholm 1965.
  • För socialismen. Arbetarkultur, Stockholm 1974.
  • Kommunister. En intervjubok. Arbetarkultur, Stockholm 1977/80 (2 Bände)
  • Kapitalister. Arbetarkultur, Stockholm 1979/81
    1. Monopol. 1979, ISBN 91-7014-093-6.
    2. Storfinans. 1981, ISBN 91-7014-135-5.
  • Socialism på svenska. Om behovet av realistika utopier. Arbetarkultur, Stockholm 1983, ISBN 91-7014-171-1.
  • Sverige i imperialismens nät. Arbetarkultur, Stockholm 1986, ISBN 91-7014-203-3.
  • Ägande och makt. Vad kommer efter de 15 familjerna? Arbetarkultur, Stockholm 1989 ISBN 91-7014-247-5.
  • Företagens makt och makten over företagen. Nixon, Linkoping 2003, ISBN 91-9720-194-4.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Werner Schmidt: C-H Hermansson. En politisk biografi. Leopard Verlag, Stockholm 2005, ISBN 91-7343-097-8.
  • Alexander Muschik: Die beiden deutschen Staaten und das neutrale Schweden. LIT-Verlag, Münster 2004, ISBN 3-8258-9044-9.
  • Carl Henrik Hermansson, in: Internationales Biographisches Archiv'" 33/1976 vom 2. August 1976, im Munzinger-Archiv (Artikelaafang frei abruefbar)

Einzelnachwys[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Johannes Ledel: CH Hermansson har avlidit. Dagens Nyheter, 27. Juli 2016, abgerufen am 28. Juli 2016 (schwedisch). (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.dn.se
Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Carl-Henrik_Hermansson“ vu de dütsche Wikipedia.

E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.