Burg Falkebiel

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Burg Falkebiel
Burgetyp: Higelburg
Erhaltigszuestand: Muurräscht
Ständischi Stellig: Adligi
Ort: Stäge
Geografischi Lag 47° 59′ 24″ N, 7° 56′ 55,7″ O47.997.9488380Koordinaten: 47° 59′ 24″ N, 7° 56′ 55,7″ O
Höchi: 380 m ü. NN
Burg Falkebiel (Baden-Württemberg)
Burg Falkebiel

D Burg Falkebiel isch e abgangeni Burg bi dr Gmei Stäge im Landchreis Bryysgau-Hochschwarzwald z Bade-Wirttebärg. Si isch uf eme Biel 380 Meter iber Normalnull am Uusgang vum Wittedal gläge, 1000 Meter vum Schloss Weiler.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S isch nit bekannt, wänn die Higelburg böue woren isch. S erscht Mol gnännt wird si anne 1405. Si isch im Bsitz gsi vu dr Herre von Falkenstein, vu dr Herre von Blumeneck, vum Dietrich von Landeck (anne 1517) un im Bsitz vu dr Herre von Sickingen.

Aalag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wahrschyns isch d Burg in dr Hauptsach us eme 9 Meter hoche Wohndurm as Bärgfrid bstande. vu däm Durm sin no 3 Meter hochi Räscht erhalte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Max Miller, Gerhard Taddey: Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Band 6. Baden-Württemberg. Stuttgart 1965
  • Eduard Schuster: Die Burgen und Schlösser Badens. Verlag der Hofbuchhandlung Friedrich Gutsch, Karlsruhe 1908
  • Schau in´s Land. Blätter für Geschichte, Sage, Kunst & Naturschönheiten des Breisgaues. 4. Jahrgang. 1877. S. 60
  • Alfons Zettler, Thomas Zotz: Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau. Halbband 1. A - K. Nördlicher Teil. Ostfildern. In. Archäologie und Geschichte. Freiburger Forschungen zum ersten Jahrtausend in Südwestdeutschland. Heft 14. Thorbecke. Sigmaringen 2003. ISBN 3-7995-7364-X

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]