Bud Spencer

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dr Carlo Pedersoli (2015)

Dr Bud Spencer (burgerli Carlo Pedersoli; * 31. Oktober 1929 z Neapel; † 27. Juni 2016 z Rom) isch en italienische Film- un Färnsehschauspiiler gsii.

Bekannt woren isch dr Carlo Pedersoli vor allem unter sym Chinschtlername Bud Spencer. Zäme mit em Terence Hill het er in e Huffe Abenteuer- un Western-Kumedine mit inszenierte Prigelszene un in e baar ernschtere Italowestern gspiilt. Är het zmaischt dr dickchepfig, phlegmatisch, aber guethärzige Karakter gspiilt, wu syni Gegner „schlagchreftig“ usser Gfächt gsetzt het.

In junge Johr het er si ne Name as Schwimmer gmacht. Är isch drei Mol italienische Maischter im Bruschtschwimmen un sibe Mol iber 100 Meter Freistil gsii. Derzue isch er Mitglid vu dr italienische Wasserball-Nationalmannschaft gsii. Bi dr Mittelmeerspiil 1951 het er e Silbermedallie 100 Meter Freistil gwunne. 1952 un 1956 het er an dr Olympische Spiil dailgnuu.

Filmografy (Uuswahl)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1950: Quel fantasma di mio marito
  • 1951: Quo vadis? (Quo Vadis)
  • 1954: Torpedomänner greifen an (Siluri umani)
  • 1955: Ein Held unserer Tage (Un eroe dei nostri tempi)
  • 1957: Il cocco di mamma
  • 1957: Ein Held unserer Tage (Un eroe di nostri tempi)
  • 1957: In einem anderen Land (A Farewell To Arms)
  • 1959: Hannibal (Annibale)
  • 1960: Das süße Leben
  • 1967: Gott vergibt… Django nie! (Dio perdona… Io no!)
  • 1968: Die letzte Rechnung zahlst du selbst (Al di là della legge)
  • 1968: Heute ich… morgen Du! (Oggi a me… domani a te!)
  • 1968: Vier für ein Ave Maria (I quattro dell’Ave Maria)
  • 1969: Hügel der blutigen Stiefel (La Collina degli stivali)
  • 1969: Die fünf Gefürchteten (Un Esercito di cinque uomini)
  • 1969: Die im Dreck krepieren (Gott mit uns- Dio e con noi)
  • 1970: Die rechte und die linke Hand des Teufels (Lo chiamavano Trinità)
  • 1971: Freibeuter der Meere (Il corsaro nero)
  • 1971: Halleluja… Amigo (Si può fare… amigo)
  • 1972: Der Sizilianer (Torino nera)
  • 1972: Vier Fliegen auf grauem Samt (Quattro mosche di velluto grigio)
  • 1972: Sie verkaufen den Tod (Una ragione per vivere e una per morire)
  • 1972: Vier Fäuste für ein Halleluja (…continuavano a chiamarlo Trinità)
  • 1972: Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle (Più forte, ragazzi!)
  • 1973: Auch die Engel essen Bohnen (Anche gli angeli mangiano fagioli)
  • 1973: Sie nannten ihn Plattfuß (Piedone lo sbirro)
  • 1974: Zwei wie Pech und Schwefel (Altrimenti ci arrabbiamo)
  • 1974: Zwei Missionare (Porgi l’altra guancia)
  • 1974: Plattfuß räumt auf (Piedone a Hong Kong)
  • 1975: Hector, der Ritter ohne Furcht und Tadel (Il Soldato di ventura)
  • 1976: Zwei außer Rand und Band (I Due superpiedi quasi piatti)
  • 1977: Charleston – Zwei Fäuste räumen auf (Charleston)
  • 1977: Plattfuß in Afrika (Piedone l’africano)
  • 1978: Zwei sind nicht zu bremsen (Pari e dispari)
  • 1978: Sie nannten ihn Mücke (Lo chiamavano Bulldozer)
  • 1978: Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen (Uno Sceriffo extraterrestre – poco extra e molto terrestre)
  • 1979: Plattfuß am Nil (Piedone d’Egitto)
  • 1979: Das Krokodil und sein Nilpferd (Io sto con gli ippopotami)
  • 1980: Buddy haut den Lukas (Chissà perchè… capitano tutte a me)
  • 1981: Zwei Asse trumpfen auf (Chi trova un amico, trova un tesoro)
  • 1981: Eine Faust geht nach Westen (Occhio alla penna)
  • 1981: Banana Joe
  • 1982: Der Bomber (Bomber)
  • 1982: Bud, der Ganovenschreck (Cane e gatto)
  • 1983: Zwei bärenstarke Typen (Nati con la camicia)
  • 1984: Vier Fäuste gegen Rio (Non c’è due senza quattro)
  • 1985: Die Miami Cops (Miami supercops – I poliziotti dell’ottava strada)
  • 1986: Aladin (Superfantagenio)
  • 1988–1989: Jack Clementi – Anruf genügt… (Il professore, Färnsehserie, 6 Folge)
  • 1990–1993: Zwei Supertypen in Miami (Extralarge, Färnsehserie, 12 Folge)
  • 1991: Wenn man vom Teufel spricht (Un Piede in paradiso)
  • 1994: Die Troublemaker (Botte di Natale)
  • 1996: Zwei Engel mit vier Fäusten (Noi siamo angeli, Fernsehserie, 6 Folge)
  • 1997: Feuerwerk (Fuochi d’artificio)
  • 1997: In den Armen der Bestie (Al limite)
  • 1997–2000: Tre per sempre (Fernsehserie, 8 Folge)
  • 1999: Söhne des Windes (Hijos del viento)
  • 2003: Cantando dietro i paraventi
  • 2005: Padre Speranza – Mit Gottes Segen (Padre Speranza, Färnsehfilm)
  • 2008: Brot und Öl (Pane e olio, Färnsehfilm)
  • 2009: Mord ist mein Geschäft, Liebling
  • 2010: I delitti del cuoco (Färnsehserie, 12 Folge)
  • 2012: Buds Best (Dokumentation iber dr Bud Spencer)
  • 2013: Ninja the Mission Force (Färnsehserie, Stimm)

Autobiografie[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bud Spencer: Mein Leben, meine Filme. Die Autobiografie. Aus dem Italienischen von Leo Schmidt, Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2011, ISBN 978-3-86265-041-5.
  • Bud Spencer: In achtzig Jahren um die Welt. Der zweite Teil meiner Autobiografie. Aus dem Italienischen von Marion Oechsler, Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2012, ISBN 978-3-86265-107-8.
  • mit em Lorenzo De Lucas: Was ich euch noch sagen wollte ..., aus dem Italienischen von Johannes Hampel, Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2016, ISBN 978-3-86265-529-8.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Christian Heger: Die rechte und die linke Hand der Parodie. Bud Spencer, Terence Hill und ihre Filme. Schüren, Marburg 2009, ISBN 978-3-89472-664-5 (Magisterarbeit, Johannes Gutenberg-Universität, Mainz 2005).
  • Tobias Hohmann: Terence Hill – Bud Spencer Chronicles. Zwei Himmelhunde mit vier Fäusten. MPW Medien-, Publikations- und Werbegesellschaft Knorr Martens, Hille 2010, ISBN 978-3-931608-98-9.
  • Thomas Jeier: Bud Spencer & Terence Hill. Heyne, München 1980, ISBN 3-453-01183-X.
  • Dirk Manthey (Hrsg.): Bud Spencer. Sein Leben und seine Filme. Zweiter Kino Verlag, Hamburg 1981, ISBN 3-88724-001-4.
  • Marc Halupczok: Bud Spencer, Terence Hill. 4 Fäuste sind einfach nicht zu bremsen. UBooks, Mossautal 2012, ISBN 978-3-939239-47-5.
  • Bud Spencer im Munzinger-Archiv (Artikelaafang frei abruefbar)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bud Spencer – Sammlig vo Multimediadateie