Botanischer Garten

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Botanischi Garte vo Curitiba, Brasilie
Botanischi Garte vo Berlin: s'Grossi Tropehuus - eis vo de gröschte Gwächshüser vo de Wält

En Botanische Garte isch e Apflanzig vo Bäum, Schtrücher und chrutigi Pflanze, wo oft nach de Härchunft vo de Pflanze-Arte gordnet isch. Botanischi Gärte schtönd meischtens under där Verwaltig vonere Universität oder vonere Hochschuel, wil settigi Sammlige vo Pflanzearte ei gueti Basis für wüsseschaftlichi Arbeite darschtelled.

En Botanischä Garte, wo nume Bäum hät, wird au Arboretum gnännt.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Siit em Johr 1492 isch s Arboretum vo Trsteno bii Dubrovnik bekannt. Die erschte botanischen Gärte in Europa si 1544 in Norditalie, z Pisa vom Luca Ghini, und 1545 z Padua vom Johannes Baptista Montanus, z Florenz und z Bologna gründet worde. Z Basel het dr Caspar Bauhin 1589 dr botanisch Garte vo dr Universität gründet [1]. Dr Berner botanisch Garte isch 1789 im Marzili ufgmacht worde. Z Züri het d Universität, wo 1833 gründet worden isch, zr gliiche Ziit au e botanisch Garte agleit. In Dütschland het s botanische Gärte z Leipzig siit 1580, z Jena siit 1586, z Heidelberg siit 1593, z Gieße siit 1609 und in Friiburg siit 1620, im allgemeine si das Medizinalgärte (Hortus Medicus) gsi, wo vo dr medizinische Fakultät pflägt worde si.

Quelle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Gschicht vom botanische Garte z Basel

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • F. Ebel, F. Kümmel, Ch. Müller-Uri: Bibliographie der Botanischen Gärten Europas – Supplement 2/1. Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, Halle 1996, ISBN 3-86010-137-4.
  • Herbert Reisigl: Blumenparadiese und Botanische Gärten der Erde. Pinguin, Innsbruck 1980.
  • Johannes Reinke: Der älteste botanische Garten Kiels; urkundliche Darstellung der Begründung eines Universitäts-Instituts im siebzehnten Jahrhundert. Kiel 1912 (Volltext)
  • Loki Schmidt: Die Botanischen Gärten in Deutschland. Hoffmann & Campe, Hamburg 1997, ISBN 3-455-11120-3.


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