Antonín Dvořák

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Dr Antonín Dvořák

Antonín Leopold Dvořák?/i [ˈantɔɲiːn ˈlɛɔpɔlt ˈdvɔr̝aːk] (* 8. Septämber 1841 z Nelahozeves; † 1. Mai 1904 z Prag) isch e böömische Komponist gsi.

Biografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Herkunft und Jugend[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Huus, wo dr Antonín Dvořák uf d Wält choo isch

D Familie vom Dvorak isch musikalisch gsi. Si Vater het d Bratsche gspiilt und zwäi Unggle von em si Bruefsmusiker gsi. In dr Schuel vo Nelahozeves (Mühlhuuse) het em si Leerer, dr Joseph Spitz, Giigeunderricht gee. 1853 isch er uf Zlonice (Slonitz) zum Dütsch leereund het dört bim Kantor Anton Liehmann gleert Klavier und Orgle spiile. Im Herbst 1856 isch er uf Česká Kamenice (Böömisch Kamnitz), vom Oktober 1857 isch er uf d Orgleschuel,und het im Orchester vom Cäcilieveräin Bratsche gspiilt.

Vom Summer 1859 aa het dr Dvorak elf Joor lang as Bratschist im brivate Orchester vom Karl Komzák gspiilt. 1862 isch er im Prager Opereorchester Erste Bratschist worde. 1870 het er sini ersti Opere, Alfred, gschriibe, wo aber zu sine Läbzite nie ufgfüert worde isch. Im Juli 1871 het er si Boste im Orchester ufgee zum mee Zit zum komponiere haa. D Opere Der König und der Köhler isch nid ufgfüert worde, wil si z schwirig zum singe gsi isch, bis er sä nöigschriibe het und si im Novämber 1874 erfolgriich ufgfüert worde isch.

Wo dr Johannes Brahms 1877 im Dvořák ghulfe het, sini Klänge aus Mähren, e Sammlig vo Duett, z veröffentlige, isch dr Dvořák au über d Gränze uuse bekannt worde. Är und dr Brahms si s ganze Lääbe lang Fründ bliibe.

1884 isch dr Dvořák vo dr Philharmonic Society uf London iiglaade worde und het dört sis Stabat Mater dirigiert. Für Birmingham und Leeds het er d Oratorie Die Geisterbraut und Die Heilige Ludmilla, s erste groosse Oratorium uf Tschechisch, gschriibe. Zrugg dehäim het er sich z Vysoká bi Příbram niidergloo, und d Opere Die Jakobiner komponiert. 1889 isch er uf Moskau und Petersburg iiglaade worde, denn isch er wider z London gsi und denn zrugg uf Prag, won er dr Eeredokter vo dr Karlsuniversität überchoo het. Im Oktober 1890 isch er Brofässer am Prager Konservatorium worde.

1892 isch dr Dvořák Diräkter vom National Conservatory of Music z Nöi York worde und het Komposizioon underrichdet. Im Conservatory si Bresidäntin, d Jeannette Thurber, het welle, ass sich Amerika vom öiropäische Vorbild wurd lööse und sis äigene Kunstidiom wurd entwiggle, en Idee, wo dr Dvořák sich drfür begäisteret het. Er het Spirituals vo de schwarze Plantaaschearbäiter und Indianermelodie afo studiere, und e baar vo deene Theme het er in sinere Sinfonie Nr. 9 (Aus der Neuen Welt) brucht; wil aber die amerikanischi Kultur au Wurzle in Öiropa het, chömme au Theme us öiropäische Volkslieder din vor.

Z Nöi York het dr au s Striichkwardett op. 96 gschriibe, wo mä vilmol as s Amerikanische Striichkwardett bezäichnet. Im April 1895 isch er wider häim und het wider am Prager Konservatorium afo schaffe.

Im Joor 1896 het dr Dvořák ufghöört, absoluti Muusi z komponiere und het afo sinfonischi Dichdige schriibe. Er het dr Wassermann, d Mittagshexe, s Goldene Spinnrad und Die Waldtaube gschriibe, alli noch Ballade us dr Sammlig Kytice vom tschechische Dichder Karel Jaromír Erben und denn s Heldenlied. Er het non e baar Opere komponiert: 1898 d Teufelskäthe (Čert a Káča), 1900 Rusalka, e Gschicht, wo dr Kleinen Meerjungfrau äänlig isch, und 1902/03 Armida.

Am 1. Mai 1904 isch dr Antonín Dvořák am ene Hirnschlag gstorbe. Duusigi häi en uf sim letschte Wääg begläitet.[1] Er isch uf em Eerefriidhoof vom Vyšehrad begraabe.

Wärk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Statue vom Antonín Dvořák z Prag

Orchesterwärk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sinfonie[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 3 Zlonické zvony „Die Glocken von Zlonice“ (1865, UA 4. Oktober 1936)
  • Sinfonie Nr. 2 B-Dur op. 4 (1865, UA 11. März 1888)
  • Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 10 (1873, UA 29. März 1874)
  • Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 13 (1874, UA 6. April 1892)
  • Sinfonie Nr. 5 F-Dur op. 76 (1875, UA 25. März 1879)
  • Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60 (1880, UA 25. März 1881)
  • Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70 (1885, UA 22. April 1885)
  • Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88, Die Englische (1889, UA 2. Februar 1890)
  • Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95, Novosvětská oder Z Nového světa „Aus der neuen Welt“ (1893, UA 16. Dezember 1893)

Anderi Orchesterwärk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Die Harfenspielerin, Polka, verscholle bzw. vernichdet (1860)
  • Polka und Galopp (für im Komzák si Kapälle), verscholle bzw. vernichdet (1860/61)
  • Zwüschenaktmuusig (1867)
  • Drei Nokturne, Nr. 2: Mainacht, verscholle bzw. vernichdet (1872)
  • Romeo und Julia, Uwertüüre, verscholle bzw. vernichdet (1873)
  • Rhapsodie a-Moll op. 16 (1874)
  • Notturno H-Dur für Striichorchester op. 40 (1875)
  • Serenade E-Dur für Striichorchester op. 22 (1875)
  • Symphonische Variationen op. 78 (1877)
  • Slawische Rhapsodie D-Dur op. 45 Nr. 1 (1878)
  • Slawische Tänze op. 46 (1878)
  • Slawische Rhapsodie g-Moll und As-Dur op. 45 Nr. 2 und 3 (1878)
  • Festmarsch op. 54 (1879)
  • Tschechische Suite op. 39 (UA 1879)
  • Vanda-Uwertüüre op. 25 (1879)
  • Prager Walzer (1879)
  • Polonaise Es-Dur (1879)
  • Legenden op. 59 (1881)
  • Ouvertüre Mein Heim (1882)
  • Scherzo capriccioso op. 66 (1883)
  • Husitská, Dramatischi Uwertüüre op. 67 (1883)
  • Slawische Tänze op. 72 (1886)
  • In der Natur op. 91, Konzärtuwertüüre (1891)
  • Karneval op. 92, Konzärtuwertüüre (1891)
  • Othello op. 93, Konzärtuwertüüre (1892)
  • Suite A-Dur op. 98b, Die Amerikanische (1895)
  • Der Wassermann op. 107, sinfonischi Dichdig noch em Karel Jaromír Erben (1896)
  • Die Mittagshexe op. 108, sinfonischi Dichdig noch em K. J. Erben (1896)
  • Das goldene Spinnrad op. 109, sinfonischi Dichdig noch em K. J. Erben (1896)
  • Die Waldtaube op. 110,sinfonischi Dichdig noch em K. J. Erben (1896)
  • Heldenlied op. 111, sinfonischi Dichdig (1897)

Wärk mit Soloinstrumänt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Konzärt A-Dur für Violoncello und Klavier (1865)
  • Romanze f-Moll für Violine und Orchester op. 11 (1873)
  • Konzärt g-Moll für Klavier und Orchester op. 33 (1876)
  • Mazurek für Violine und Orchester op. 49 (1879)
  • Konzärt a-Moll für Violine und Orchester op. 53 (1879/80)
  • Konzärt h-Moll für Violoncello und Orchester op. 104 (1895)

Kammermuusig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Kwintett a-Moll für 2 Violine, 2 Viole und Violoncello op. 1]] (1861)
  • Striichkwardett A-Dur op. 2 (1862)
  • Klarinettekwardett b-Moll, verscholle bzw. vernichdet (1865/69)
  • Striichkwardett B-Dur (1868/69)
  • Striichkwardett D-Dur (1868/69)
  • Striichkwardett e-Moll (1869/70)
  • Zwäi Klaviertrio, verscholle bzw. vernichdet (1871/72)
  • Klavierkwintett Nr. 1, op. 5]] (1872)
  • Striichkwardett f-Moll op. 9 (1873)
  • Sonate a-Moll für Violine und Klavier, verscholle bzw. vernichdet (1873)
  • Romanze f-Moll für Violine und Klavier (1873)
  • Striichkwardett a-Moll op. 16 (1874)
  • Kwintett G-Dur für 2 Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass op. 18 (op. 77)]] (1875)
  • Klaviertrio B-Dur op. 21 (1875)
  • Klavierkwardett D-Dur op. 23 (1875)
  • Klaviertrio g-Moll op. 26 (1876)
  • Striichkwardett E-Dur op. 27 (op. 80) (1876)
  • Striichkwardett d-Moll op. 34 (1877)
  • Bagatelle für 2 Violine, Violoncello und Harmonium (Klavier) op. 47 (1878)
  • Sextett A-Dur für 2 Violine, 2 Viole und 2 Violoncelli op. 48 (1878)
  • Serenade für Bloosinstrumänt op. 44 (1878)
  • Capriccio für Violine und Klavier (1878)
  • Striichkwardett Es-Dur op. 51 (1879)
  • Mazurek für Violine und Klavier op. 49 (1879)
  • Polonaise A-Dur für Violoncello und Klavier (1879)
  • Sonate F-Dur Für Violine und Klavier op. 57 (1880)
  • Striichkwardett C-Dur op. 61 (1881)
  • Klaviertrio f-Moll op. 65 (1883)
  • Ballade d-Moll für Violine und Klavier (1884)
  • Terzett C-Dur für 2 Violine und Viola op. 74 (1887)
  • Terzett B-Dur für 2 Violine und Viola op. 75 (1887)
  • Romantischi Stück für Violine und Klavier op. 75a (1887)
  • Klavierkwintett A-Dur Nr. 2, op. 77 (op. 81)]] (1887)
  • Klavierkwardett Es-Dur op. 87 (1889)
  • Gavotte für drei Violinen (1890)
  • Rondo für Violoncello op. 94 (1891)
  • Klaviertrio op. 90 Dumky (1891)
  • Striichkwardett Nr. 12, op. 96 (1893) (Amerikanisches Quartett)
  • Kwintett Es-Dur für 2 Violine, 2 Viole und Violoncello op. 97]] (1893)
  • Sonatine G-Dur für Violine und Klavier op. 100]] (1893)
  • Striichkwardett As-Dur op. 105 (1895)
  • Striichkwardett G-Dur op. 106 (1895)
  • Zypressen für Striichkwardett (1887)

Klaviermuusig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Vergißmeinnicht-Polka (1855/56)
  • Polka E-Dur (1860)
  • Zwäi Menuett op. 28 (1876)
  • Dumka op. 35 (1876)
  • Tema con Variazioni op. 36 (1876)
  • Schottische Tänze op. 41 (1877)
  • Slawische Tänze op. 46, vierhändig (1878; au für Orchester)
  • Furiante op. 42 (1878)
  • Silhouetten, Zwölf Klavierstück op. 8 (1879)
  • Walzer op. 54 (1880)
  • Eklogen op. 56 (1880)
  • Albumblätter (1880)
  • Säggs Klavierstück op. 52 (1880)
  • Mazurkas op. 56 (1880)
  • Legenden op. 59, vierhändig (1881)
  • Impromptu d-Moll (1883)
  • Aus dem Böhmerwald op. 68, Charakterstück, vierhändig (1883)
  • Slawische Tänze op. 72, vierhändig (1886; au für Orchester)
  • Zwei kleine Perlen (1887)
  • Poetische Stimmungsbilder op. 85 (1889)
  • Suite A-Dur op. 98 Die Amerikanische (1894)
  • Humoreske op. 101 (1894)
  • Zwäi Klavierstück (Berceuse, Capriccio) (1894)

Orgelmuusig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Präludium D-Dur
  • Präludium G-Dur
  • Präludium a-moll
  • Präludium b-moll
  • Präludium D-Dur (sul tema impostato)
  • Fughetta
  • Fuge D- Dur
  • Fuge g-moll

Vokalwärk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Mäss B-Dur, verscholle bzw. vernichdet (1857/59)
  • Zypressen, 18 Lieder uf Gedicht vom Gustav Pfleger-Moravský (1865)
  • Zwäi Lieder für Bariton, uf Teggst vom Adolf Heyduk (1865)
  • Fümf Lieder, uf Teggst vo Eliška Krásnohorská (1871)
  • Das Waisenkind, Ballade für äi Singstimm und Klavier noch em Karel Jaromír Erben (1871)
  • Rosmarin für äi Singstimm und Klavier noch em Karel Jaromír Erben (1871)
  • Hymnus Die Erben des Weißen Berges für gmischte Chor und Orchester op. 30, Libretto vom Vítězslav Hálek (1872)
  • Vier Lieder noch serbische Volksdichdige op. 6 (1872)
  • Lieder us de Königinhofer Handschrift op. 7 (1872)
  • Klänge aus Mähren op. 20, Duett für Sopran und Tenor (1875)
  • Stabat Mater op. 58 (1876/Instrumentation 1877)
  • Vier Lieder für gmischte Chor op. 29 (1876)
  • Klänge aus Mähren op. 29, Duett für Sopran und Alt (1876)
  • Abendlieder op. 32, noch em Vítězslav Hálek (1876)
  • Drei Chorlieder für Mannestimme (1877)
  • Ave Maria für Altstimm und Orgel (1877)
  • Klänge aus Mähren op. 38, Duett für Sopran und Alt (1877)
  • Tschechischer Liederstrauß für Männerchor op. 41 (1877)
  • Tschechenlied für Männerchor (1877)
  • Aus dem Slawischen Liederstrauß, Drei Lieder für Männerchor op. 43 (1878)
  • Hymnus zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit für e Singstimm und Orgle (1878)
  • Drei Neugriechischi Gedicht für e Singstimm und Klavier op. 50 (1878)
  • Fünf Chör für Mannestimme uf Teggst vo litauische Volkslieder op. 27 (1878)
  • Der 149. Psalm für Männerchor und Orchester (1879)
  • Ave Maris Stella für e Singstimm und Orgle (1879)
  • O sanctissima für Alt, Bariton und Orgle (1879)
  • Zigeunermelodien op. 55, 7 Lieder uf Teggst vom Adolf Heyduk (1880)
  • In der Natur, 5 Lieder für gmischte Chor op. 63, uf Teggst vom Vítězslav Hálek (1882)
  • Die Geisterbraut, Kantate für Soli, Chor und Orchester op. 69, Libretto vom Karel Jaromir Erben (1884)
  • Zwäi Lieder uf Volksteggst für äi Singstimm und Klavier (1885)
  • Hymne der tschechischen Landleute für gmischte Chor und Orchester op. 28, Libretto vom Karel Pippich (1885)
  • Die Heilige Ludmilla, Oratorium für Soli, Chor und Orchester op. 71, Libretto vom Jaroslav Vrchlický (1885/86)
  • Im Volkston op. 73, 4 Lieder für Singstimm und Klavier (1886)
  • Messe D-Dur op. 86 für Soli, gmischte Chor und Orgel (1887)
  • Der 149. Psalm für gmischte Chor und Orchester (1887)
  • Vier Lieder op. 82 für Singstimm und Klavier, noch Teggst vo dr Otilie Malybrok-Stieler (1888)
  • Liebeslieder op. 83 für Singstimm und Klavier, Teggst vom Gustaf Pfleger-Moravský (1888)
  • Requiem op. 89 für Soli, gmischte Chor und Orchester (1890)
  • Mäss D-Dur op. 86, Orchesterfassig (1892)
  • Te Deum op. 103 für Soli, gmischte Chor und Orchester (1892)
  • The American Flag op. 102 für Soli, gmischte Chor und Orchester (1892/93)
  • Biblische Lieder op. 99 für Singstimm und Klavier (1894)
  • Biblische Lieder op. 99 für Singstimme und Orchester (1895)
  • Festlied op. 113, zu Eere vom 70. Geburtsdaag vom Dr. Josef Tragy, für gmischte Chor und Orchester, Teggst vom Jaroslav Vrchlický (1900)
  • Die Heilige Ludmilla, Rezitativ für Szenischi Uffüerige (1901)

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • J. Burghauser: Antonín Dvořák. Prag 1986
  • Klaus Döge: Dvořák. Leben – Werk – Dokumente. Serie Musik. Piper/Schott 1991 ISBN 3-7957-8277-5 (Schott) / ISBN 3-492-18277-1 (Piper)
  • Kurt Honolka: Antonin Dvořák. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Rowohlt-Tb 2002 ISBN 3-499-50220-8
  • V. Kafková, M. Příhod: Antonín Dvořák. Prag 1961
  • O. Šourek: Antonín Dvořák. Prag 1922
  • Daniela Philippi: Antonín Dvořák – Die Geisterbraut / Svatební košile op. 69 und Die heilige Ludmilla / Svatá Lumila op. 71. Studien zur »großen Vokalform« im 19. Jahrhundert (= Mainzer Studien zur Musikwissenschaft 30). Hans Schneider, Tutzing 1993, ISBN 3-7952-0692-8
  • Elisabeth Schmierer: Komponisten-Porträts. Bilder und Daten. Stuttgart 2003.
  • Alena Wagnerová, Barbora Šrámková: Musikerbriefe von Friedrich Smetana, Antonín Dvořák, Leos Janáček. DVA 2003, ISBN 3-421-05248-4

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Antonín Dvořák – Sammlig vo witere Multimediadateie

Ufnaame[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Note[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Gmeinfreji Note vu Antonín Dvořák im International Music Score Library Project
  • Gmeinfreji Note vu Antonín Dvořák in dr Choral Public Domain Library (ChoralWiki) (änglisch)

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Quelle, u. a.: Kurt Honolka, Dvořák. 12. Aufl., Hamburg 2004
Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Antonín_Dvořák“ vu de dütsche Wikipedia.

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