Stoa

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Dr Zenon vo Kition, dr Gründer vo dr Stoa

As Stoa (griech. Στοά) wird e filosofischi Schuel bezäichnet, wo groosse Iifluss uf d Kultur vom Oobeland gha het. Dr Naame (griechisch στοὰ ποικίλη – „aagmoolti Vorhalle“) goot uf e Süülehalle uf dr Agora, em Määrtblatz vo Athen, zrugg, wo dr Zenon vo Kition um 300 v. d. Z. Underricht gee het.

E bsundrigs Merkmol vo dr stoische Filosofii isch iiri kosmologischi Betrachtigswiis, wo d Wält as Ganzes will erfasse. Es git e universells Brinzip, wo in alle natürlige Fenomeen und Zämmehäng zum Usdruck chunnt. Dr Stoiker as Individuum muess si Blatz in deere Ornig finde und iinee. Für das muess er emozionali Sälbstbeherrschig entwiggle und sis Schiggsaal akzeptiere und mit Hilf vo Glassehäit und Seelerue d Wiishäit aasträäbe.

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fragmäntsammlige und Übersetzige

Gsamtdaarstellige

  • Tad Brennan: The Stoic Life. Oxford University Press, Oxford 2005.
  • Malte Hossenfelder: Stoa, Epikureismus und Skepsis. C. H. Beck, Münche 1985, zwäiti Uflaag 1995 (Geschichte der Philosophie, Bd. 3: Die Philosophie der Antike, Bd. 3), ISBN 3-406-30841-4.
  • Brad Inwood (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Stoics. Cambridge 2005.
  • Dieter Kraft: Stoa und Gnosis – Anpassung und Verweigerung. Typologische Aspekte zweier antiker Ideologien. In: Topos 15 (2000) , 11-32 [1], online (PDF; 261 kB).
  • Anthony Arthur Long: Hellenistic Philosophy: Stoics, Epicureans, Skeptics. Zweite Auflage, Duckworth, London 1986.
  • Max Pohlenz: Die Stoa. Geschichte einer geistigen Bewegung. 2 Bde. 4. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1970, 7. Auflage, 1992, ISBN 3-525-25711-2, ISBN 3-525-25712-0 (zuerst 1948/1949; unentbeerligs Standardwärk, aber z.T. rassistisch iigfärbt: Vorwort vo 1943), Uszüüg onläin.

Füsik

  • Samuel Sambursky: The Physics of the Stoics. Routledge, London 1959.

Logik

  • Jonathan Barnes: Logic and the imperial Stoa (Philosophia antiqua, Band 75). Brill, Leiden u. a. 1997, ISBN 90-04-10828-9.
  • Susanne Bobzien: Die stoische Modallogik. Königshausen & Neumann, Würzburg 1986, ISBN 3-88479-284-9.
  • Jan Łukasiewicz: Zur Geschichte der Aussagenlogik. In: Erkenntnis 5 (1935) 111–131.
  • Benson Mates: Stoic Logic. University of California Press, Berkeley 1953. (University of California Publications in Philosophy, 26.) ISBN 0-608-11119-8.

Dialektik

  • Jean-Baptiste Gourinat: La dialectique des stoïciens. Bariis 2000.

Ethik

  • Robert Bees: Die Oikeiosislehre der Stoa. Bd. 1: Rekonstruktion ihres Inhalts. Königshausen und Neumann, Würzburg 2004.
  • Susanne Bobzien: Determinism and Freedom in Stoic Philosophy. Oxford University Press, Oxford 1998, Oxford Scholarship Online, ISBN 0-19-924767-6, ISBN 978-0-19-924767-7.
  • Adolf Dyroff: Die Ethik der alten Stoa. Berlin 1897.
  • Maximilian Forschner: Die stoische Ethik. 2. Uflaag. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1995, ISBN 3-534-12633-5.
  • Barbara Guckes (Hrsg.): Zur Ethik der älteren Stoa. Vandenhoeck & Rupprecht, Göttingen 2004, ISBN 978-3-525-30143-2, Uszüüg onläin

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Dirk Baltzly: „Stoicism“ in dr Stanford Encyclopedia of Philosophy (änglisch, mit Literaturaagabe)
  • Anthony A. Long: „Ethics of Stoicism“ im Dictionary of the History of Ideas (änglisch, inkl. Literaturaagabe)
  • Matthias Perkams: Vorlesung Gott und die Welt, FSU Jena, Sommersemester 2011, 5: Die Welt ist gut. Gott in der stoischen Kosmologie, online (PDF; 75 kB)