Hubkolbenmotor

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Abb. 1: Schemazeichnig vom ene Huebcholbemotor
E - Uspuff Nockewälle
I - Gasgmischzuefuehr Nockewälle
S - Zündcherze
V - Ventil
P - Cholbe
R - Pleuelstange
C - Kurbelwälle
W - Chüehlwasserschächt

E Huebcholbemotor isch e Motor, wo d Änderig vom Volume vom ene Gas über e Cholbe, wo das Gas hi- und härschiebt, in e Dreihbewegig umsetzt. Er zehlt zu de Cholbemaschine.

S Funktionsprinzip[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Usdehnig vom Gas im ene Zylinder verrichtet Arbet am ene Cholbe, wo von ere Pleuelstange uf d Kurbelwälle überdrait wird. So wird die oszillierendi Bewegig vom Cholbe in e Dreihbewegig umgsetzt, wobii prinzipiell zwei kinematischi Bauforme möglig si:

Die ersti isch dr Standmotor, bi welem d Zylinder fixiert si und d Kurbelwälle sich dreiht. Eso chönne d Cholbe Arbet über d Pleuel an d Kurbelwälle abge (Abb. 1).

Doppelstärnumlaufmotor, 1914

Die zweiti Form isch as Umlaufmotor bekannt. Bim Umlaufmotor isch d Kurbelwälle fixiert und d Huebzapfe und d Zylinder si dreihbar glageret. Drbii rotiere d Zylinder uf enere andere Achse als dr Huebzapfe (exzentrisch), eso chunnt dr Hueb vo de einzelne Cholbe in de Zylinder zstand.


Litratur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Richard van Basshuysen; Fred Schäfer: Handbuch Verbrennungsmotor Grundlagen, Komponenten, Systeme, Perspektiven. Wiesbaden: Vieweg, 3. Auflage 2005, ISBN 3528239336
  • Eduard Köhler: Verbrennungsmotoren. Motormechanik, Berechnung und Auslegung des Hubkolbenmotors. Wiesbaden: Vieweg, 3. Auflage 2002, ISBN 3528231084

Weblinghg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

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