Holografie

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Zwäi Fotene vom ene Hologramm us verschidnige Blickwinkel

Under Holografii (altgr. ὅλος holos „ganz“, „vollständig“ und -grafie) fasst mä Verfaare zämme, wo dr Wällecharakter vom Liecht usnütze, zum Darstellige z mache, wo über d Mööglikäite vo dr klassische Fotografii uusegöön. Näbe rüümlige Darstellige wärde holograafischi Verfaare immer mee au in dr Mässtechnik iigsetzt. Als Hologramm (altgr. γράμμα gramma „Gschribnigs“, „Botschaft“) bezäichnet mä e Foti, wo mit holografische Technike gmacht worden isch. Mä duet s Bild mit eme Liecht vo dr gliiche Art belüüchde, wie mä s bi dr Ufnaam brucht het, und bechunnt en ächt dreidimensionaals Bild vom Ursprungsgegestand. Wemm mä s aaluegt, gseet s us, wie wenn s Objekt frei im Ruum wurd schwääbe. Mä cha um s Bild umelaufe, und gseet denn s Objekt au vo sine andere Site und es entstoot dr Iidruck vom ene vollständig dreidimensionaale Ding, wemm mä s mit bäide Auge aaluegt.

Dr Begriff Holografii isch 1947 vom ungarische Forscher Dennis Gábor brägt worde, won e Wääg gsuecht het, zum s Elektroonemikroskop verbessere.

Liddratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Fred Unterseher, Jeanenne Hansen, Bob Schlesinger: Handbuch der Holographie. Popa-Verlag, München Frankfurt 1991, ISBN 3-925818-01-4.
  • Joseph E. Kasper: The complete book of holograms – how they work and how to make them. Dover Publ., Mineola 2001, ISBN 0-486-41580-5.
  • Wolfgang Demtröder: Experimentalphysik 2. Elektrizität und Optik. 3., überarbeitete und erweiterte Uflag. Springer, Berlin Heidelberg New York 2004, ISBN 3-540-20210-2.
  • Ernst Peter Fischer: Laser – Eine deutsche Erfolgsgeschichte von Einstein bis heute. Siedler, München 2010, ISBN 978-3-88680-946-2.

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Holography – Sammlig vo witere Multimediadateie