Federico Fellini

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Federico Fellini 1965

Federico Fellini (* 20. Januar 1920 z Rimini; † 31. Oktober 1993 z Rom) isch en italiänische Filmmacher gsi. Er gältet as äine vo de wichdigste Autorefilmer vom 20. Joorhundert. Si Stil isch e Mischig vo Fantastik und ere barocke Bildersprooch. Er het fümf Oscar überchoo, mee as jeede andere in dr Kategorii für dr Best Fremdi Film.

Dr Fellini het si Karriere as Schurnalist und Dräibuechautor aagfange. In de 1950er Joor isch er Reschissöör worde. Er het mit La Strada (1953–1954) en Oskar überchoo und La dolce Vita het 1960 z Cannes die Goldigi Palme überchoo und isch e Kasseschlaager worde. Mit sim (1962), wo vil vo sinere Biografii din isch, het er em Experimentalismus d Richdig aagee. Er het bis am Aafang vo de 1990er Joor Film gmacht, im Ganze vierezwanzig.

Filmografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dräibuech[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1942: Avanti c'è posto… – Reschii: Mario Bonnard
  • 1942: I cavalieri del deserto. – Reschii: Gino Talamo, Osvaldo Valenti
  • 1942: Quarta pagina. – Reschii: Nicola Manzari
  • 1943: L'ultima carrozzella – Reschii: Mario Mattoli
  • 1943: Campo de' fiori – Reschii: Mario Bonnard
  • 1945: Rom, offene Stadt (Roma, città aperta) – Reschii: Roberto Rossellini
  • 1946: Paisà – Reschii: Roberto Rossellini
  • 1947: Das Verbrechen des Giovanni Episcopo (Il delitto di Giovanni Episcopo). – Reschii: Alberto Lattuada
  • 1948: Amore (L'amore) – Reschii: Roberto Rossellini
  • 1948: Ohne Gnade (Senza pietà) – Reschii: Alberto Lattuada
  • 1949: Im Namen des Gesetzes (In nome della legge). – Reschii: Pietro Germi
  • 1950: Weg der Hoffnung (Il cammino della speranza). – Reschii: Pietro Germi

Dräibuech und Reschii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1950: Lichter des Varieté (Luci del varietà)
  • 1952: Die bittere Liebe, auch: Der weiße Scheich (Lo sceicco bianco)
  • 1953: Die Müßiggänger (I vitelloni)
  • 1953: Liebe in der Stadt (L'Amore in città)
  • 1954: La Strada – Das Lied der Straße (La strada)
  • 1955: Die Schwindler (Film)|Die Schwindler (Il bidone)
  • 1957: Die Nächte der Cabiria (Le notti di Cabiria)
  • 1960: Das süße Leben (La dolce vita)
  • 1962: Boccaccio 70
  • 1963: Achteinhalb (8½)
  • 1965: Julia und die Geister (Giulietta degli spiriti)
  • 1968: Außergewöhnliche Geschichten (Histoires extraordinaires)
  • 1969: Fellinis Satyricon
  • 1970: Die Clowns (I clowns)
  • 1972: Fellinis Roma (Roma)
  • 1973: Amarcord
  • 1976: Fellinis Casanova (Il casanova di Federico Fellini)
  • 1978: Orchesterprobe (Film)|Orchesterprobe (Prova d'orchestra)
  • 1980: Fellinis Stadt der Frauen (La città delle donne)
  • 1984: Fellinis Schiff der Träume (E la nave va)
  • 1986: Ginger und Fred (Ginger e Fred)
  • 1987: Fellinis Intervista (Intervista)
  • 1990: Die Stimme des Mondes (La voce della luna)

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Über s Lääbe und s Wärk
Interwiuu und Gsprööch
  • Federico Fellini: Das Buch der Träume. aus dem Italienischen von Christel Galliani. Collection Rolf Heyne, München 2008, ISBN 978-3-89910-374-8.
  • Gero von Boehm: Federico Fellini. 19. Oktober 1984. Interview In: Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten. Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S. 61–68.

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Federico Fellini – Sammlig vo witere Multimediadateie
Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Federico_Fellini“ vu de dütsche Wikipedia.

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