Elton John

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Elton John
Elton John 2011 Shankbone 2.JPG
Date
Geburtsname Reginald Kenneth Dwight
Uf d Wält cho 25. März 1947
Härkumft Pinner, Middlesex, London, England
Läbenspartner Renate Blauel(1984-1988)
David Furnish(2005 bis hüt)
Genre Rock, Pop, Glam Rock
Beschäftigung Musiker, Singer-Songwriter, Produzent
Instrument Sänger, Klavier, Keyboard
Aktiv 1964 bis hüt
Label Uni, MCA, Geffen, Rocket/Island, Universal, Interscope, Mercury, UMG
Het gspiilt mit Billy Joel
Eminem
The Who
Blue
Bryan Adams
Ronan Keating
Mary J. Blige
Anastacia
Randy Newman
Tim Rice
Kiki Dee
Freddie Mercury und Queen
John Lennon
Website EltonJohn.com

De Sir Elton Hercules John isch am 25. März 1947, im Dorf Pinner ide Grafschaft Middlesex in England geborä wordä. Er isch Pianist, Komponist und Sänger. Bis hüt hed er öppä 400 Millionä Tonträger verchauft. Bekannt worde isch er dur sini Musig ide 70er Jahr, won er sich selber am Klavier begleitet.

Läbä[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ufgwachse vorallem bi sinere Grossmuetter Ivy, isch er mid Elfi ad Royal Academy of Music in London. Woner 6 Jahr döt studiert hed, hed er ide 60er Jahr en Band gründet midem Name Bluesology. Döt hed er zwei Vornämä vo Bandmitglieder gnoh und so sin Name vo Reginald Kenneth Dwight uf Elton John gänderet.

1968 hed de Elton John durnes Inserat woner ufgeh hed de Bernie Taupin kenneglehrt. Mid ihm hed er vili Erfolg chönne verbueche obwohls doch Unterbrüch vo mehrere Jahr geh hed.

Im Jahr 1969 hed er mid siim erste Album "Empty Sky" no kei Erfolg chönne erziele. 1970 jedoch isches midem zweite Album "Elton John" ufwärts gange. S' dritte Album "Tumbleweed Connection" isch ebefalls en wältwiite Erfolg gsi. Ide mitti vo de 70er Jahr ischer vorallem ufgfalle will er en "schräge Vogel" gsi isch. Er hed ide zweite helfti vo de 80er es Künstlerisches Tief gha und hed mid Drogeproblem z kämpfe gha. Am 21. Dezember 2005 hed er siin langjährige Partner David Furnish ghürate.

Diskografie[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Albä[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Studioalbä[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1969: Empty Sky
  • 1970: Elton John
  • 1971: Tumbleweed Connection
  • 1971: Madman Across The Water
  • 1972: Honky Château
  • 1973: Don’t Shoot Me I’m Only The Piano Player
  • 1973: Goodbye Yellow Brick Road
  • 1974: Caribou
  • 1975: Captain Fantastic And The Brown Dirt Cowboy
  • 1975: Rock Of The Westies
  • 1976: Blue Moves
  • 1978: A Single Man
  • 1979: Victim Of Love
  • 1980: 21 At 33
  • 1981: The Fox
  • 1982: Jump Up!
  • 1983: Too Low For Zero
  • 1984: Breaking Hearts
  • 1985: Ice On Fire
  • 1986: Leather Jackets
  • 1988: Reg Strikes Back
  • 1989: Sleeping With The Past
  • 1992: The One
  • 1993: Duets
  • 1995: Made In England
  • 1997: The Big Picture
  • 2001: Songs From The West Coast
  • 2004: Peachtree Road
  • 2006: The Captain And The Kid
  • 2010: The Union
  • 2012: Good Morning to the Night
  • 2013: The Diving Board

Livealbä[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1971: 17-11-70
  • 1976: Here and There
  • 1987: Live in Australia
  • 2000: One Night Only
  • 2008: The Red Piano

Best-Of- und Sonder-Zämästellige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1974: Greatest Hits
  • 1977: Greatest Hits Vol. 2
  • 1987: Greatest Hits Vol. 3
  • 1990: To Be Continued
  • 1990: The Very Best of
  • 1992: Rare Masters
  • 1997: Love Songs
  • 2002: Greatest Hits 1970–2002
  • 2006: Christmas Party
  • 2007: Rocket Man - The Definitive Hits

Soundtracks[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1970: The Games
  • 1971: Friends
  • 1994: The Lion King (Additional Music: Hans Zimmer; Lyrics: Tim Rice)
  • 1999: The Muse
  • 2000: The Road to El Dorado
  • 2011: Gnomeo and Juliet

Musicals[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1999: AIDA
  • 2002: The Lion King
  • 2005: Billy Elliot
  • 2005: Lestat

Videos und DVDs[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1978: To Russia with Elton (VHS)
  • 1981: The Fox (VHS)
  • 1984: The afternoon Concert und The Nighttime Concert (Live at Wembley) (VHS)
  • 1986: Live in Australia (VHS mit zwei Konzertmitschnitten in Australien)
  • 1990: The Very Best of (VHS; 2000 als DVD)
  • 1992: Live in Barcelona (VHS; 2000 als DVD)
  • 2000: One Night Only (DVD)
  • 2001: Goodbye Yellow Brick Road ( DVD, Entstehungsgeschichte des gleichnamigen Albums )
  • 2004: Dream Ticket (4 DVDs)
  • 2005: Peachtree Road live in Atlanta, from Peachtree Road (CD + DVD)
  • 2008: The Red Piano (2 DVD + CD)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Philip Norman, Sir Elton : the definitive biography of Elton John, London [u. a.] : Pan Books, 2001, ISBN 0-330-37734-5

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Elton John – Sammlig vo witere Multimediadateie