Alawiten

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
D Siidligsgebiet vo de Alawite im Nooche Oste

D Alawite (علويون‎ / ʿAlawīyūn, au Nusairier, arabisch نصيريون‎, DMG Nuṣairiyūn) si e Däil vo dr schiitische Gmäinschaft im Nooche Oste. Si si was vo de irakische Ghulū no übrig bliibe isch. D Alawite lääbe hauptsächlig z Sürie, in dr Türkei und im Libanon. D Alawite si nid immer und nid vo alle Muslime as Muslim anerkennt worde.

Under em sürische Bresidänt Hafiz el Assad und sim Soon Baschar nämme d Alawite z Sürie e Machtposizion ii, wo sit em Ufstand vom «Arabische Früelig» in Gfoor isch. Es het Übergriff vo de Ufständische gege Alawite gee, und vili Alawite häi Angst, ass es Verfolgige wurd gee, wenn d Revoluzioon wurd groote.

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Werner Arnold: Die Nusairier und ihre Rituale. In: Robert Langer u. a. (Hrsg.): Migration und Ritualtransfer. Religiöse Praxis der Aleviten, Jesiden und Nusairier zwischen Vorderem Orient und Westeuropa. Lang, Frankfurt am Main u. a. 2005, ISBN 3-631-52426-9, S. 305–313. (Heidelberger Studien zur Geschichte und Kultur des modernen Vorderen Orients 33)
  • Meʼir Mikhaʼel Bar-Asher, Arieh Kofsky: The Nusayri-’Alawī Religion. An Enquiry into its Theology and Liturgy. Brill, Leiden u. a. 2002, ISBN 90-04-12552-3, (Jerusalem studies in religion and culture. 1).
  • Claude Cahen: Note sur les Origines de la Communauté Syrienne des Nusayris. In: Revue des Etudes Islamiques. 38, 1970, ISSN 0336-156X, S. 243–249.
  • Félix Dupont: "Mémoire sur les moeurs et les cérémonies religieuses de Nesserie, connu en Europe sous le nom d'Ansari" in Journal Asiatique I 5 (1824) 129-139.
  • René Dussaud: Histoire et religion des Nosairîs. Reihe Bibliothèque de l'École des Hautes Études, Sciences Philologiques et Historiques, 129. Bouillon, Paris 1900 ISSN 0761-148X
  • Patrick Franke: Göttliche Karriere eines syrischen Hirten. Sulaimān Muršid (1906-1947) und die Anfänge der Muršidiyya. Berlin 1994
  • Burak Gümüs: Über Nusayri, Bulgarienalewiten, Shabak, Kakai und Ehl-i Hak, in Sosyal Bilimler Araştırma Dergisi (SBArD), 7, 2009, 14, ISSN 1304-2424 S. 153 - 177
  • Heinz Halm: Nusayriyya. In: EI2 Encyclopaedia of Islam.
  • Heinz Halm: Das Buch der Schatten. Die Mufaddal-Tradition der Ghulat und die Ursprünge des Nusairiertums. In: Der Islam 55, 1978, S. 219–266 und 58; 1981, S. 15–86.
  • Heinz Halm: Die islamische Gnosis. Die extreme Schia und die ‘Alawiten. Artemis-Verlag, Zürich u. a. 1982, ISBN 3-7608-4530-4, (Die Bibliothek des Morgenlandes 17).
  • Klaus-Peter Hartmann: Untersuchungen zur Sozialgeographie christlicher Minderheiten im Vorderen Orient. Reichert, Wiesbaden 1980, ISBN 3-88226-080-7. (Beihefte zum Tübinger Atlas des Vorderen Orients Reihe B: Geisteswissenschaften 43).
  • Louis Massignon: Nusairi. In: EI1 Encyclopaedia of Islam.
  • Sabrina Mervin: "L'entité alaouite", une création française, in Pierre-Jean Luizard, Hg.: Le choc colonial et l'Islam. Découverte, Paris 2006, S. 343 - 358
    • dies.: Minderheit und Herrscherkaste. Die komplizierte Geschichte der Alawiten von Syrien. Le monde diplomatique (deutsch), Januar 2013, S. 9[1]
  • Laila Prager: Die 'Gemeinschaft des Hauses'. Religion, Heiratsstrategien und transnationale Identität türkischer Alawi-/Nusairi-Migranten in Deutschland. Münster 2010
  • Edward E. Salisbury: Notice of كتاب الباكورة السليمانية فى كشف اسرار الديانة النصرية تأليف سليمان افندى الاذنى. The Book of Sulaimân's First Ripe Fruit, Disclosing the Mysteries of the Nusairian Religion by Sulaiman 'Effendo of 'Adhanah. With Copious Extracts. In: Journal of the American Oriental Society (JAOS) 8, 1866, ISSN 0003-0279, S. 227–308.
  • Rudolf Strothmann: Festkalender der Nusairier. In: Der Islam 27, 1944/46, S. 273ff.
    • ders.: Die Nusairi im heutigen Syrien. In: Nachrichten der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, 1950, 4, S. 29–64.
  • Jacques Weulersse: Le Pays des Alaouites. 2 Bände. Arrault, Tours 1940.

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. ganzseitig, mit Karte der Verbreitung. Mervin arbeitet am Zentrum für interdisziplinäre Religionsforschung des CNRS