Walhalla (Wettingen)

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D Walhalla isch e chlini Höhli am Südhang vo de Lägere, uf em Gmeindbann vo Wettige. Si isch in schwer zugänglichem Gländ unterhalb vom Lägeresattel, wo zwüschem Wettigerhorn und em Burghorn ligd.

Lag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Abstieg zu de Walhalla

D Lag vo de Höhli isch in keinere Charte z finde, und au de Wanderführer vo de Gmeind, wo d Höhli erwähnt, git kei Uskunft drüber, wie me anne chunnt. Di offiziell Begründig dadefür isch d Sicherheit, wil es nöd ganz uugfährlich isch, zu de Höhli z cho.[1] Abgseh voneme alte Hiwisschild in de Nöchi vom Parkplatz oberhalb vo de Mooshalde, gits kei Hiwis uf de Zuegang.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Im Hang unterhalb vom Lägeresattel isch am Aafang numme e Felsschpalte gsi, wo Jäger und Waldarbeiter scho im 19. Johrhundert kennt hend. Ufgrund vo Quelle cha me aaneh, dass di Felsschpalte scho vor em 1919 erwitered worden isch. Nach em 1919i isch si dann vo viir junge Manne erwitered worde, wo sich mit ere Inschrift verewiged hend: «ERBAUT 1920 MARS.MINERVA ACOLUS.VENUS 1931 COLUMBUS». Di viir hend au en Vorplatz aaglegd und hend de Zuestiig gsichered. Am 10. April 1921 hend si de Höhli de Name Walhalla geh. Sit em 2002 gits vo obe her en Zuegang über Leitere, wo vom Zivilschutz montiird worde sind.

Föteli[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Rolf Meier und Bruno Meier (Hrsg.): Die Lägern – eine Gratwanderung: Landschaft und Kultur eines Grenzberges. Verlag hier + jetzt. 2003. ISBN 3-906419-67-3
  • Wanderführer vo de Gmeind Wettige

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Walhalla (Wettingen) – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Nicht nur für Helden: Auch Wettinger Wanderer gelangen nach Walhalla. Aargauer Zeitung, 2011-06-21. Abgrüeft am 2018-05-23.