Woog

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E Woog isch e Mässgräät zum d Masse vo Geegeständ z bestimme. Mäistens misst si d Gwichtschraft, s Gwicht, wo äng mit dr Masse zämmehängt. S Gwicht wird äntwääder diräkt gmässe, wie öbbe bin ere Fääderewoog, oder es wird mit dr Gwichtschraft von ere bekannte Masse vergliche. E Bischbil doodrfür isch d Balkewoog.

Bi Wooge vo dr erste Art hängt d Mässig vom Ortsfaktor ab. Bi bäide Arte wird dr Wärt, wo gmässe wird, dur e statisch Ufdriib in dr Luft beiiflusst. Je noch dr Aawändig und dr Gnauigkäit, wo s brucht, wärde die Iiflüss vernoochlässigt oder dur gäigneti Maassnaame berücksichtiget.

E bsundrigi Form isch d Zelwoog, wo us dr Masse vo äim oder vo meerere Äinzelstücke bestimmt, wie vil gliichi Objekt es git.

Verschidnigi Wooge[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mä underschäidet Wooge je nochdäm für was si brucht wärde, wie Persoonewoog, Briefwoog, usw. oder wie si baut sin, wie Balkewoog, Fääderewoog usw., oder wie genau si mässe: Handelswoog, Mikrowoog, Grobwoog usw.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Heinrich Böll: Die Waage der Baleks
  • Karl Erich Haeberle: Zehntausend Jahre Waage. Aus der Entwicklungsgeschichte der Wägetechnik. Bizerba-Werke, Balinge 1967.
  • Hans R. Jenemann, Arno M. Basedow, Erich Robens: Die Entwicklung der Makro-Vakuumwaage, Wirtschaftsverlag NW u. a., Bremerhaven 1992, ISBN 3-89429-214-8, (PTB-Bericht - TWD 38).
  • Manfred Kochsiek (Hrsg.): Handbuch des Wägens. 2. Uflaag. Vieweg, Braunschweig u. a. 1989, ISBN 3-528-18572-4.
  • Roland Nater, Arthur Reichmuth, Roman Schwartz, Michael Borys, Panagiotis Zervos: Wägelexikon: Leitfaden wägetechnischer Begriffe, Springer, Berlin Heidelberg 2008, ISBN 978-3-540-75907-2.
  • Richard Vieweg: Aus der Kulturgeschichte der Waage. Bizerba-Werke, Balinge 1966.

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Wooge – Sammlig vo Multimediadateie
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