Vorlage:Perlentaucher

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Rezensione zue Wärch vu Perlentaucher bi perlentaucher.de

Dokumentation

Diese Vorlage dient zur einfachen und einheitlich formatierten Erzeugung von Deeplinks auf das Literatur- und Kulturmagazin Perlentaucher (perlentaucher.de).

Kopiervorlage[Quälltäxt bearbeite]

* {{Perlentaucher|ID|Typ|Linktext}}

Parameter[Quälltäxt bearbeite]

Parameter Pflicht/Optional Beschreibung Defaultwert Hinweis
1 Ja Welche numerische ID soll verlinkt werden? Wird keine ID angegeben, erscheint eine Fehlermeldung.
2 Nein Für welchen Objekttyp soll eine Verlinkung angegeben werden? a Gültige sind folgende Werte:
  • a → für Autor
  • b → für Buch
  • e → für Essay, Interview, Artikel oder Leseprobe
3 Nein Welcher Linktext soll ausgegeben werden? Seitenname Der Standardtext unterscheidet sich in Abhängigkeit des gewählten Objekttyps:
  • a → „Rezensionen zu Werken von“ Seitenname / „Rezensionen zu Werken von“ Linktext
  • b → „Rezensionen von“ Seitenname / „Rezensionen von“ Linktext
  • e → „Mehr zu“ Seitenname / Freier Linktext

Beispiele[Quälltäxt bearbeite]

Links auf Autorenseiten[Quälltäxt bearbeite]

Autorenseiten mit Rezensionen zu allen erfassten Werken eines Autors haben bei Perlentaucher die Form http://www.perlentaucher.de/autor/guenter-grass - nach der URL der Website kommt der Begriff „autor“, dann der ID der Seite. (Hier "guenter-grass", numerische ID: 6212.) Die ID ist entweder aus Vorname und Nachname des Autors zusammengesetzt (verbunden mit Bindestrich und kleingeschrieben) oder besteht aus einem Zahlenwert. (Bis 2012 wurde in der URL die numerische ID verwendet; heute wird die Namens-ID angezeigt.) Im Abschnitt Weblinks (Weblingg) eines Personenartikels sollte immer ein Link auf die Autorenseiten gesetzt werden, auch wenn derzeit nur Rezensionen für ein Buch vorliegen. Wenn sich dies in Zukunft ändert, ist der Link immer noch gültig.

Beispiel für den Einsatz der Vorlage im Artikel Günter Grass (Der Linktyp a = Autor wird als Default nicht genannt, Lemma wird standardmäßig zur Linkbeschriftung verwandt):

oder


Beispiel für den Einsatz der Vorlage im Artikel Peter Richter (Schriftsteller) (Das Lemma mit Klammerzusatz kann nicht zur Linkbeschriftung verwandt werden, und muss deshalb explizit in der Vorlage gesetzt werden. Da die Reihenfolge der Parameter fix ist, muss nun auch der Linktyp a = Autor genannt werden, obwohl es der Default ist.):


Beispiel für den Einsatz der Vorlage im Artikel Der geköpfte Hahn (Das Lemma kann nicht zur Linkbeschriftung verwandt werden, da zu dem Werk Der geköpfte Hahn keine Rezensionen vorliegen und die verlinkte Seite vom Typ Autor ist. Daher muss die Beschriftung explizit in der Vorlage gesetzt werden. Da die Reihenfolge der Parameter fix ist, muss auch hier der Linktyp a = Autor genannt werden, obwohl es der Default ist.):


Links auf Buchseiten[Quälltäxt bearbeite]

Seiten mit Rezensionen zu einem bestimmten Werk haben bei Perlentaucher die Form http://www.perlentaucher.de/buch/jakob-hein/mein-erstes-t-shirt.html - nach der URL der Website kommt der Begriff „buch“, dann der ID der Seite. (Hier 1239.) Im Abschnitt Weblinks eines Artikels über ein Buch ist dieser Link richtig, hingegen sollte bei Personenartikeln immer ein Link auf die Autorenseite gesetzt werden, auch wenn derzeit nur Rezensionen für ein Buch vorliegen. Auch bei Verweisen auf die Rezensionen zu einem bestimmten Buch aus Einzelnachweisen heraus kann diese Linkart sinnvoll angewendet werden.

Beispiel für den Einsatz der Vorlage im Artikel Die dunkle Seite des Mondes (Der Linktyp b = Buch muss genannt werden, das Lemma wird standardmäßig zur Linkbeschriftung verwandt):


Beispiel für den Einsatz der Vorlage im Artikel Exodus (Roman). (Der Linktyp b = Buch muss genannt werden. Das Klammer-Lemma kann nicht zur Linkbeschriftung verwandt werden, auch geht es hier um die Rezension zu einem anderen Werk. Daher muss die Beschriftung explizit in der Vorlage gesetzt werden.):


Links auf Artikelseiten[Quälltäxt bearbeite]

Seiten mit Artikeln (Interviews, Essays, Leseproben usw.) haben bei Perlentaucher die Form http://www.perlentaucher.de/artikel/3417.html - nach der URL der Website kommt der Begriff „artikel“, dann der ID der Seite. (Hier 3417.) Im Abschnitt Weblinks eines Artikels kann dieser Link richtig sein, wenn der Inhalt der verlinkten Seite zum ganzen Artikel passt. Auch bei Verweisen auf den Artikel aus Einzelnachweisen heraus kann diese Linkart sinnvoll angewendet werden. In jedem Fall sollte der verlinkte Artikel durch eine Beschriftung näher erklärt werden, da der verlinkte Inhalt im Gegensatz zu den Buchrezensionen und Autorenseiten stark variiert.

Beispiel für den Einsatz der Vorlage im Artikel Lettre Ulysses Award (Der Linktyp e = Artikel muss genannt werden, die Beschriftung wird explizit in der Vorlage gesetzt. Der Text danach in Klammern wird nicht durch die Vorlage erzeugt.):


Beispiel für den Einsatz der Vorlage im Artikel The Good German – In den Ruinen von Berlin (Der Linktyp e = Artikel muss genannt werden, zur Beschriftung wird per Default das Lemma verwendet. Der Text danach in Klammern (Abgerufen am...) wird nicht durch die Vorlage erzeugt.):

Lueg au[Quälltäxt bearbeite]