Verbrennigsmotor

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Viertakt-Ottomotor als Bispil für e Verbrennigsmotor. Arbeitstakt:
1. Asuuge
2. Verdichte
3. Schaffe
4. Usstosse

De Verbrennigsmotor isch e Verbrennigschraftmaschine, wo chemischi i mechanischi Arbeit umwandelt. Dezue bruchts en Brennstoff und Luft, wo zeme es zündfähigs Gmisch bildet, das wird im Brennruum entzündet und so entstoht durch d Usdehnig e Bewegig.

Di bekannteschte Arte sind de Ottomotor (Fremdzünder) und de Dieselmotor (Selbstzünder), wo vor allem I Fahrzüüg wie Autos, Töff, Lastwage, Schiff und bi chliine Flugzüg zum Iisatz chunt.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hans-Hermann Braess Vieweg Handbuch Kraftfahrzeugtechnik. 6. Uflag. Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-8348-1011-3.
  • Wolfgang Kalide: Kolben und Strömungsmaschinen. 1. Uflag. Carl Hanser Verlag, München/ Wien 1974, ISBN 3-446-11752-0.
  • Wilfried Staudt: Handbuch Fahrzeugtechnik. Band 2, 1. Uflag. Bildungsverlag EINS, Troisdorf 2005, ISBN 3-427-04522-6.
  • Peter A. Wellers, Hermann Strobel, Erich Auch-Schwelk: Fachkunde Fahrzeugtechnik. 5. Uflag. Holland + Josenhans Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-7782-3520-6.
  • Gernot Greiner: Verbrennungsmotoren im Auto- und Flugmodellbau. Franzis Verlag, Poing bei München 2012, ISBN 978-3-645-65090-8.
  • Helmut Hütten: Motoren: Technik – Praxis – Geschichte. 10. Uflag. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-87943-326-7.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Verbrennigsmotor – Sammlig vo Multimediadateie