Sophia Loren

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
d Sophia Loren (1986)

D Sophia Loren (* 20. Septämber 1934 z Rom[1]; burgerli Sofia Villani Scicolone) isch e italienischi Filmschauspiileri. In dr 1960er Johr isch si zuen eme Wältstar wore.

Lääbe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Sophia Loren isch in dr Chlaistadt Pozzuoli bi Neapel in arme Verhältnis as Dochter vum Riccardo Scicolone un dr Romilda Villani ufgwachse. Ihri Eltere sin nit ghyrote gsii, dr Vater het d Familie verloo.

D Sophia het an Misswahle dailgnuu, unter anderem bi dr Wahl zue dr Miss Rom 1950, wu si Zwooti woren isch un ihre speter Mann, dr Filmproduzänt Carlo Ponti chänneglehrt het. ÄR het si gferderet un het ihre Chinschtlername Sophia Loren erfunde. Si hän am 17. Septämber 1957 ghyrote. Wel dr Staat d Schaidig vu syre Erschte Eh nit anerkännt het, isch d Eh aber 1962 annulliert wore. Erscht am 9. April 1966 häön dr Ponti un d Loren ihri Eh chenne legalisiere, wu är un sy erschti Frau franzesischi Staatsburger wore sin. Mit em Ponti het si zwai Chinder, dr Carlo jr. (* 1968) un dr Edoardo (* 1973).

Ihri erscht Hauptroll het d Loren im Film Weiße Frau in Afrika ghaa. Mit Hollywood-Produktione Hausboot (1958) oder Es begann in Neapel (1960) un dur ihre Oscar fir Und dennoch leben sie isch si ne internationale Filmstar wore. In dr USA het si Film drillt mit Star wie Anthony Quinn, Clark Gable, John Wayne, Richard Burton, Cary Grant, Frank Sinatra, Anthony Perkins, Charlton Heston, Paul Newman un Gregory Peck. E Raie vu Kinoerfolg het si mit em Marcello Mastroianni as Lyynwandpartner ghaa

Filmografy (Uuswahl)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

d Sophia Loren z Paris bi dr César Awards 1991
  • 1949: Cuori sul mare
  • 1950: Il voto
  • 1951: Quo vadis? (Quo vadis?)
  • 1951: Anna (Anna)
  • 1953: Weiße Frau in Afrika (Africa sotto i mari)
  • 1953: Aida (Aida)
  • 1954: Karussell Neapel (Carosello napoletano)
  • 1954: Die verkaufte Unschuld (Miseria e nobiltà)
  • 1954: Das Gold von Neapel (L’oro di Napoli)
  • 1954: Zwei Nächte mit Cleopatra (Due notti con Cleopatra)
  • 1954: Schade, daß du eine Kanaille bist (Peccato che sia una canaglia)
  • 1955: Attila, die Geißel Gottes (Attila)
  • 1955: Liebe, Brot und 1000 Küsse (Pane, amore e…)
  • 1956: Wie herrlich, eine Frau zu sein (La fortuna di essere donna)
  • 1957: Der Knabe auf dem Delphin (Boy on a Dolphin)
  • 1957: Stolz und Leidenschaft (The Pride and the Passion)
  • 1957: Die Stadt der Verlorenen (Legend of the Lost)
  • 1957: Begierde unter Ulmen (Desire Under The Elms)
  • 1958: Hausboot (Houseboat)
  • 1958: Der Schlüssel (The Key)
  • 1958: Die schwarze Orchidee (The Black Orchid)
  • 1960: Es begann in Neapel (It Started in Naples)
  • 1960: Und dennoch leben sie (La ciociara)
  • 1960: Die Dame und der Killer (Heller in Pink Tights)
  • 1960: Prinzessin Olympia (A Breath of Scandal)
  • 1960: Die Millionärin (The Millionairess)
  • 1961: El Cid (El Cid)
  • 1961: Ungezähmte Catherine (Madame Sans Gêne)
  • 1961: Boccaccio 70 (Boccaccio 70)
  • 1962: Die dritte Dimension (La Troisième dimension)
  • 1962: Die Eingeschlossenen von Altona (I sequestrati di Altona)
  • 1963: Gestern, heute und morgen (Ieri, oggi, domani)
  • 1963: Der Untergang des Römischen Reiches (The Fall of the Roman Empire)
  • 1964: Hochzeit auf italienisch (Matrimonio all’italiana)
  • 1964: Geheimaktion Crossbow (Operation Crossbow)
  • 1965: Lady L (Lady L)
  • 1966: Judith (Judith)
  • 1966: Arabeske (Arabesque)
  • 1966: Die Gräfin von Hongkong (A Countess From Hongkong)
  • 1967: Schöne Isabella (C’era una volta…)
  • 1970: Sonnenblumen (I girasoli)
  • 1970: Die Frau des Priesters (La moglie del prete)
  • 1971: Mortadella (La mortadella)
  • 1972: Der Mann von La Mancha (Man of La Mancha)
  • 1973: Die Reise nach Palermo (Il viaggio)
  • 1974: Das Urteil (Verdict)
  • 1974: Die Puppe des Gangsters (La pupa del gangster)
  • 1976: Treffpunkt Todesbrücke (Cassandra Crossing)
  • 1977: Angela (Angela)
  • 1977: Ein besonderer Tag (Una giornata particolare)
  • 1978: Verstecktes Ziel (Brass Target)
  • 1978: Blutfehde (Fatto di sangue fra due uomini per causa di una vedova, si sospettano moventi politici)
  • 1979: Firepower (Forepower)
  • 1990: Samstag, Sonntag und Montag (Sabato, domenica e lunedì)
  • 1994: Prêt-à-porter
  • 1995: Der dritte Frühling – Freunde, Feinde, Fisch & Frauen (Grumpier Old Men)
  • 2002: Zwischen Fremden (Between Strangers)
  • 2009: Nine
  • 2010: La mia casa è piena di specchi (Färnsehfilm)
  • 2014: La voce umana

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Sophia Loren – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Sophia Loren: Sophia. Leben und Lieben. Wilhelm Heyne Verlag, München 1979, ISBN 3-453-01200-3, S. 17: Geburtsort „Clinica Regina Margherita in Rom“