Saint-Gildas-de-Rhuys

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Saint-Gildas-de-Rhuys
 Bretagne
Grand-Mont matin 0708A.jpg
Grand-Mont, Saint-Gildas-de-Rhuys
Blason ville fr Saint-Gildas-de-Rhuys (Morbihan).svg
Verwàltung
Land  Frànkrich
Region  Bretagne
Département Morbihan (56)
Arrondissement Vannes
Kànton Séné
Kommünàlverbànd Presqu'île de Rhuys
Àmtliga Nàma Saint-Gildas-de-Rhuys
Maire Alain LAYEC (2014-2020)[1]
Code Insee 56214
Poschtlaitzàhl 56730
Iiwohner
Iiwohner 1.685
Flech 15,28 km2
Bevelkerungsdicht 110,27 Iiw./km2
Làg
Koordinate 47° 30′ 00″ N, 2° 50′ 17″ W / 47.5°N,2.8380555555556°W / 47.5; -2.8380555555556Koordinate: 47° 30′ 00″ N, 2° 50′ 17″ W / 47.5°N,2.8380555555556°W / 47.5; -2.8380555555556
Heche 35 m
Saint-Gildas-de-Rhuys hemen kokatua: Frànkrich
Saint-Gildas-de-Rhuys
Saint-Gildas-de-Rhuys
Saint-Gildas-de-Rhuys (Frànkrich)

Saint-Gildas-de-Rhuys (bretonisch Lokentaz) isch e franzesischi Gmai im Département Morbihan in dr Region Bretagne.

D Gmai ghert zum Kanton Séné im Arrondissement Vannes.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Saint-Gildas-de-Rhuys lyt am Atlantik un em Golf vu Morbihan, 18 km vu Vannes un 48 km vu Lorient uf ere Hechi zwische 0 m un 42 m iber Normalnull.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Saint-Gildas-de-Rhuys isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1037 as Sancti Gildasii (1265: Saint Guidas, 13. Jh.: Saint Guidas de Rieux, 1781: Locqueltas Rhuis).

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter vu Saint-Gildas-de-Rhuys isch dr Alain Layec. Saint-Gildas-de-Rhuys ghert zum Kommunalverband Presqu'île de Rhuys.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2008
Yywohner 971 911 980 1.035 1.141 1.436 1.649

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr traditionell Dialäkt vu Saint-Gildas-de-Rhuys ghert zum Bretonisch.

Kultur un Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Chilche Saint-Gildas (11. Jh.)
  • Abbaye Saint-Gildas (17. Jh.)
  • Château de Kervert (1827)
  • Dolmen Saint-Gildas (Neolithikum)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Auzas (P.-M.). Le trésor de Saint-Gildas-de-Rhuys, Congrès archéologique de France, n° 143, 1993.
  • Galzain (M. de). Saint-Gildas-de-Rhuys, Ed. Jos Le Doare, Châteaulin, 1973, 24 p.
  • Mauny (M. de). L'abbatiale de Saint-Gildas-de-Rhuys, Association bretonne, 1997.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Saint-Gildas-de-Rhuys – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. (frànzeesch) Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)