Kolbsheim

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Kolbse
 Grand Est
Kolbsheim, village.jpg
Blason Kolbsheim 67.svg
Verwàltung
Land  Frànkrich
Region  Grand Est
Département Bas-Rhin (67)
Arrondissement Strasbourg
Kànton Lìngelse
Kommünàlverbànd Châteaux
Àmtliga Nàma Kolbsheim
Maire Dany KARCHER (2014-2020)[1]
Code Insee 67247
Poschtlaitzàhl 67120
Iiwohner
Iiwohner 853
Flech 3,33 km2
Bevelkerungsdicht 247,75 Iiw./km2
Làg
Koordinate 48° 33′ 39″ N, 7° 35′ 18″ E / 48.560833333333°N,7.5883333333333°E / 48.560833333333; 7.5883333333333Koordinate: 48° 33′ 39″ N, 7° 35′ 18″ E / 48.560833333333°N,7.5883333333333°E / 48.560833333333; 7.5883333333333
Heche 152–211 m
Kolbse hemen kokatua: Frànkrich
Kolbse
Kolbse
Kolbse (Frànkrich)
Dialäkt: Elsassisch

Kolbse (frz. Kolbsheim, dt. Kolbsheim) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Arrondissement Stroosburi-Lànd (Kanton Gaispítze, frz. Canton de Geispolsheim) im Unterelsàss (Bas-Rhin).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Kolbse ìsch a Dorf vom Elsass in de Nähe von Strossburi. Nett witt von Kolbse sinn Hangebiede, Wickersche un Ernelse. Dr Bann het e Grese von 333 Hektar, devon 26 Hektar Wald. Kolbse leit am Rand im Sudoschte vom Kochersbari im lœss, wo gued isch fer Landwirtschaft. S Dorf leit iwer d'Brisch, wo umgranzt isch von guedem Land un Wald. S gibt e steiler Hang, wo man von 152 m Hee of 211 m geht. De Grund kommt von de Erd, wo von de Brisch hergeschlept worde isch. Bis 1900 esch a grosser Deil vo der Abhäng bei Rewe bedekt gewann. Zwische de geologische Schichte hett man Wasser gefunde, wo fer's Vee und fer d Mensche gedient hett, dank Brunne, wo noch mehreri noch im Dorf sinn.

Gschìcht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Kolbse ìsch zem erschte Mol gnannt worre ànne 736.

Verwàltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Maire vun Kolbse ìsch dr Dany Karcher. Kolbse ghert zem Kommünàlverbànd Les Châteaux.

Bevelkerungsentwicklung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Inwohner 508 509 604 633 668 765 825

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr elsassisch Dialekt vun Kolbse ghert zem Owerrhinàlemànnisch.

Böiwark[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Kìrich Saint-Léger (1768)
  • Château de Kolbsheim (18. Jh.)
  • Synagog (17. Jh.)

Literàtür[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Michel Paul Urban: Lieux dits. Dictionnaire étymologique et historique des noms de lieux en Alsace. Édition du Rhin, Strasbourg 2003

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Kolbsheim – Sammlig vo Multimediadateie

Referanza[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. (frànzeesch) Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)