Ice-T

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Ice-T

Dr Ice-T (* 16. Februar 1958 z Newark/New Jersey USA als Tracy Marrow) isch e bekannte Rapper und Schauspiler. Är bezaichnet sich sälber als "inventor of crime rhyme", und si wichtigi Rolle als Pionier vom Gangster Rap isch unbeschtritte. Sit sim zwaite Album "Power" (1988) hed är immer wider au bolitischi Täggscht gschribe. Är hed scho frie au als Schauspiler gschafft (zersch als Rapper in de Film "Breakin'" und "Breakin' 2 - Electric Boogaloo"); schliesslig hed er in "New Jack City" vom Mario Van Peebles e Hauptrolle übernoo. Wyteri Rolle in Film vom Abel Ferrara und andere hed zwor nid zum groosse Erfolg als Kino-Schauspieler gfiert; derfür hed er sich au als TV-Schauspieler könne etabliere, unter anderem in "Players" und "Law and Order".

Är hed au e Heavy Metal-Band namens Body Count; ir Lied "Cop Killer" hed zum Skandaal gfiert und dr Ice T hed si Blattevertraag bi Warner Brothers verlore.

Dr Ice T isch au Mitglid vo de Gruppe Analog Brothers und SMG. Sy Posse oder Crew haisst Rhyme Syndicate. Vili ehemologi Mitglider vom Syndicate sin hüt bekannti Rapper, unter anderem d Nikki D und dr Everlast.

Diskografy[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Albe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Rhyme Pays (1987)
  • Power (1988)
  • The Iceberg/Freedom of speech...just watch what you say (1989)
  • OG: Original Gangster (1991)
  • Home Invasion (1993)
  • VI: Return of the Real (1996)
  • Below Utopia: The Lost Score (1998)
  • The Seventh Deadly Sin (1999)
  • Gang Culture (2004) (Ice-T live in Montreux, Switzerland)
  • Gangsta Rap (2006)

mit Body Count[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1992: Body Count (LP/CD, Sire Records)
  • 1994: Born Dead (CD, Virgin Records)
  • 1997: Violent Demise: The Last Days (CD, Virgin Records)
  • 2006: Murder 4 Hire (CD)

mit Black Ice[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 2008: Urban Legends (CD)

Filmografi (Uuswahl)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1984: Breakin'
  • 1984: Breakdance 2
  • 1991: New Jack City
  • 1991: Ricochet – Der Aufprall (Ricochet)
  • 1992: Trespass
  • 1994: Surviving the Game – Hetzjagd durch die Hölle
  • 1995: Tank Girl
  • 1995: Vernetzt – Johnny Mnemonic
  • 1997: Mean Guns
  • 1997: Spielplatz der Mörder (Below Utopia)
  • 1998: Crazy Six
  • 1999: Shot Down
  • sit 2000 : Law & Order: New York
  • 2000: Gangland, L.A.
  • 2000: Leprechaun 5: Leprechaun in the Hood
  • 2000: Stranded – Operation Weltraum
  • 2001: Hood Rat
  • 2001: Crime is King (3000 Miles to Graceland)
  • 2001: Crime Partners
  • 2001: Air Rage – Terror in 30.000 Feet
  • 2010: Lottery Ticket

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Ice-T/Sigmund, Heidi: The Ice Opinion. Who gives a fuck? – Droemer Knaur 1995, ISBN 3-426-60315-2

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]