Hans Guggebüel

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De Hans Guggebüel (* 3. Jänner 1924; † 6. Nofämber 1990) isch e Schwiizer Germanischt gsi..[1]

Er isch vo Meile gsi und hät z Herlibèèrg gläbt. A der Uni Züri hät er d Germanistik und d Slawistik studiert und derno z Züri as Gimnasiallehrer gschaffet.

As Schriftsteller hät er über d Literaturgschicht publiziert und eigeni Romään gschribe. Und er isch sälber private Rusgäber vo divärse Schrifte vo tüütsche und Schwiizer Autore gsi, und er het au russischi Büecher is Tüütsche la übersetze.

De Guggebüel isch im Vorstand vom Zürcher Schriftstellerverband und au i däm vom Verband vo de Oschtschwiizer Autore gsi.

Me tarf en nöd verwächsle mit em Zürcher Schriftsteller Hans Guggebüel, wo vo 1893 (?) bis 1939 gläbt hät.

Wèèrch und Uufsätz[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Büecher
  • Ewald von Kleist – Weltschmerz als Schicksal. Sachbuech, Erlebach 1948
  • Alle Wege führen zurück. Roman, Züri 1978
  • Mein Bruder Jan. Geschichte einer geteilten Jugend. Verzellig, Züri 1983
  • Schrittwechsel. Roman, Züri 1993, postum usegää und gstaltet vom Verlag Leu, wo dr Aargauer Künschtler Al'Leu mit begründet gha het.[2]
Uufsätz
  • Albin Zollinger - Walter Guggenbühl, Zeugnisse einer Künstlerfreundschaft. In: Küsnachter Jahresblätter, 12, 1972, S. 29-32.
  • Ein Hauch Thomas Mann. In: Küsnachter Jahrheft, 21, 1981, S. 80-83.
  • Das lange Exil: Notizen zu Bernard von Brentano's Küsnachter Jahren. In: Küsnachter Jahresblätter, 24,1984, S. 45-48.
as Rusgäber
  • Splitter vom grauen Granit. Erzählungen und Gedichte. Innerschweizer Lyrik- und Prosatexte. Goldau 1984. ISBN=978-3-85714-009-9

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Hans Guggenbühl. Abgerufen am 8. März 2019.
  2. Hans GuggenbühL: Schrittwechsel (Memento vom 9. Novämber 2017 im Internet Archive) uf edition-leu.ch