Gwyneth Paltrow

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Gwyneth Paltrow, 2013.

D Gwyneth Katherine Paltrow (* 27. Septämber 1972 z Los Angeles, Kalifornien) isch e US-amerikanischi Schauspiileri un Sängeri.

Läben und Karriere[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Paltrow isch as Dochter vum Regisseur un Färnsehproduzänt Bruce Paltrow un dr Schauspiileri Blythe Danner uf d Wält chuu. D Vorfahre vu ihrem Vater sin oschteuropäischi Jude gsii, ihri Mueter stammt us ere pensilfaanische Quäkerfamilie. Ihre Brueder Jake isch Regisseur.

Wu d Paltrow 15 Johr alt gsii isch, isch si ai Johr as Uusduschschueleri z Spanie gsii. No dr High School het si an dr University of California, Santa Barbara Chunschtgschicht studiert, het s Studium aber abbroche, wel si aagfange het mit dr Schauspiilerei.

Ihri erscht Filmrolle het si in Shout (1991) an dr Syte vum John Travolta gspiilt. Anne 1998 isch ere dr international Durbruch mit dr Hauptroll vu dr Viola De Lesseps in dr Liebeskumedi Shakespeare in Love glunge, wu si di fiktiv Freindin vum William Shakespeare (Joseph Fiennes) gspiilt het. Dr Film isch bi Kritiker un au bim Kinopublikum e große Erfolg gsii, un d Platrow het fir ihri Roll unter anderem dr Oscar as Beschti Hauptdarstelleri un e Golden Globe as Beschti Hauptdarstelleri – Musical oder Kumedi iberchuu. Am 13. Dezämber 2010 isch si mit eme Stärn (Nr. 2427) uf em Walk of Fame z Hollywood gehrt wore.

No Beziehige mit em Brad Pitt (vu 1995 bis 1997 verlobt) un em Ben Affleck (vu 1998 bis 2000 liiert) het d Paltrow am 5. Dezämber 2003 z Kalifornie dr Chris Martin ghyrote, dr Sänger vu dr britische Band Coldplay. Am 14. Mai 2004 isch di gmainsam Dochter uf d Wält chuu. Am 9. April 2006 het d Paltrow z New York ihr zwait Chind uf d Wält brocht. Am 25. Merz 2014 het d Paltrow d Drännig vu ihrem Mann Chris Martin bekannt gee.

Im Jänner 2018 het si ihri Verlobig mit em TV-Produzänt Brad Falchuk bekannt gmacht, im Septämber 2018 hän si ghyrote.

Filmografy (Uuswahl)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Kinofilm[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1991: Shout
  • 1991: Hook
  • 1993: Malice (dt. Malice – Eine Intrige)
  • 1993: Flesh and Bone (dt. Flesh And Bone – Ein blutiges Erbe)
  • 1994: Mrs. Parker and the Vicious Circle (dt. Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis)
  • 1995: Higher Learning (dt. Higher Learning – Die Rebellen)
  • 1995: Jefferson in Paris
  • 1995: Seven (dt. Sieben)
  • 1995: Moonlight and Valentino
  • 1996: Sydney (dt. Last Exit Reno)
  • 1996: The Pallbearer (dt. Der Zufallslover)
  • 1996: Emma (dt. Jane Austens Emma)
  • 1998: Sliding Doors (dt. Sie liebt ihn – sie liebt ihn nicht)
  • 1998: Great Expectations (dt. Große Erwartungen)
  • 1998: Hush (dt. Eisige Stille)
  • 1998: A Perfect Murder (dt. Ein perfekter Mord)
  • 1998: Shakespeare in Love
  • 1999: The Talented Mr. Ripley (dt. Der talentierte Mr. Ripley)
  • 2000: Duets (dt. Traumpaare)
  • 2000: Bounce (dt. Bounce – Eine Chance für die Liebe)
  • 2001: The Anniversary Party (dt. Beziehungen und andere Katastrophen)
  • 2001: The Royal Tenenbaums (dt. Die Royal Tenenbaums)
  • 2001: Shallow Hal (dt. Schwer verliebt)
  • 2002: Austin Powers: Goldmember (dt. Austin Powers in Goldständer) (Cameo-Ufdritt)
  • 2002: Possession (dt. Besessen)
  • 2003: View from the Top (dt. Flight Girls)
  • 2003: Sylvia
  • 2004: Sky Captain and the World of Tomorrow
  • 2005: Proof (dt. Der Beweis – Liebe zwischen Genie und Wahnsinn)
  • 2006: Infamous (dt. Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote)
  • 2006: Love and Other Disasters
  • 2006: Running With Scissors (dt. Krass)
  • 2007: The Good Night
  • 2008: Iron Man
  • 2008: Two Lovers
  • 2010: Iron Man 2
  • 2010: Country Strong
  • 2011: Contagion
  • 2011: Glee: The 3D Concert Movie (dt. Glee on Tour – Der 3D Film)
  • 2012: Thanks for Sharing
  • 2012: The Avengers (dt. Marvel’s The Avengers)
  • 2013: Iron Man 3
  • 2015: Mortdecai (dt. Mortdecai – Der Teilzeitgauner)
  • 2017: Spider-Man: Homecoming
  • 2018: Avengers: Infinity War
  • 2019: Avengers: Endgame

Färnseh[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1993: Deadly Relations (dt. Das Biest hinter der Maske)
  • 1992: Cruel Doubt (Färnsehfilm)
  • 1997: Thomas Jefferson (Mini-Serie; Sprächroll)
  • 2008: Classical Baby (I’m Grown Up Now): The Poetry Show (Färnsehfilm)
  • 2010–2011, 2014: Glee (Färnsehserie, 5 Folge)
  • 2014: Web Therapy (Webserie, 2 Folge)

Uuszaichnige un Nominierige (Uuswahl)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Oscar

  • 1999: Uuszaichnig as Best Actress in a Leading Role fir Shakespeare in Love

Bambi

  • 2011: Uuszaichnig in dr Kategory Film International

British Academy Film Award

  • 1999: Nominierig in dr Kategory Best Performance by an Actress in a Leading Role fir Shakespeare in Love

Emmy

  • 2011: Beschti Gastdarstellerin in ere Comedyserie fir Glee

Golden Globe

  • 1999: Uuszaichnig in dr Kategory Best Performance by an Actress in a Motion Picture – Comedy/Musical fir Shakespeare in Love
  • 2006: Nominierung in dr Kategory Best Performance by an Actress in a Motion Picture – Drama fir Der Beweis – Liebe zwischen Genie und Wahnsinn

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Gwyneth Paltrow – Sammlig vo Multimediadateie