Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen

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S Gsetz vom abnehmende Grenznutze stammt uus der ökonomische Marginalanalyse, wo mit mathematische Grenzwert operiert wird. Es isch im 19. Jahrhundert durch de düütsch Ökonom Heinrich Gossen (1810 bis 58) formuliert worde und besagt, dass der Konsum vom ene homogene Wirtschaftsguet bii zuenehmender Mengi vo dem Guet bii dr konsumierende Person en abnehmende Nutze-Zuewachs bringt, bis zletscht Sättigung erreicht isch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hans G. Schachtschabel: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Stuttgart/ Düsseldorf 1971