Ratten
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| Ratte | ||||||||||||
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Wanderratte (Rattus norvegicus)
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wüsseschaftlich Name | ||||||||||||
| Rattus | ||||||||||||
| Fischer von Waldheim 1830 |
Di ächte Ratte (Rattus) bilde e Gattig in de Underwält vo de Altwältmüs (Murinae) innerhalb vo de Langschwanzmus-Familie und ghöre drum züe de Nagedier (Rodentia).
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Merchmol
Ratte hän e spitzi Schnauze und e gspalteni Oberlippe. D Fieß und de lang Schwanz mit Schuppering ßin numme wenig oder gar nit behoort. Di schwarzi Husratte isch mit re Chopf-Rumpf-Längi vo 16-23 Zäntimeter chleiner wie di graubruni Wanderratte mit 18-26 Zäntimeter. E wichtigs Underscheidigsmerchmol isch s Verhältnis vo Chopf-Rumpf- züe Schwanzlängi. De Schwanz vo de Husratte isch immer länger wie de Chörper und bi Wanderratte meistens chürzer, sälte genauso lang wie de Rumpf. Au d Ohrlängi underscheidet sich arttüpisch. D Farbä si meischtäns nid ser hell ussärt i wenigä Fäll bis cremfarbig, dänn heissäts "agouti" ([aguti]uusgschprochä.)
[ändere] Verbreitig und Läbensruum
Über de große Bekanntheitsgrad vo de Kulturfolger under de Ratte cha mer lycht überseh, dass d Mehrzahl vo de Arte verborge in de tropische Wälder läbt. Im Gfolge vom Mänsch hän sich e baar Arte vo dört über di ganzi Wält usbreitet.
[ändere] Läbenswis
Ratte läbe in Gruppe zämme. Männli und Wybli werre dodeby nit trännt. Sozialpartner markiere sich gegesitig mit Urin, zum de Zämmehalt vo de Gruppe stärche. S handelt sich um extrem soziali Dier.
[ändere] Ernährig
Ratte ßin ächti Spezialiste uff de Gebiet Überläbe und Abasse. D Rysratte und d Bambusratte hän ihri Nämme kriegt, wyl si sich fast usschließlig vo Rys bzw. Bambus ernähre. In Not-Zite chönne si sich zwar vo de abendüerligste Sache wie bispylswis Seifi, Läder, Babier, Tekschtylie und Holz ernähre, wenn si d Wahl hän, no ziehn si aber vegetarischi Läbesmittel vor.
[ändere] Fortpflanzig
Ratte ßin zimli fruchtbari Dier. Scho im Alter vo sechs Wucht trättet bi ne d Gschlächtsryfi y. Pro Johr chunnt e Rattewybli uff sechs bis acht Würf, de Durchschnitt litt bi vier. Di Junge (pro Wurf ßin s fümf bis zäh) chömme im März/April und im Septämber uff d Wält. Aber numme ca. fümf Prozänt überläbe s erschte Johr.
Dr Artikel basiert uf ´ra freie Ibersetzung vum Artikel „Ratten“ us dr dytsche Wikipedia.
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