Louis Armstrong

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Dr Louis Armstrong, 1953

Dr Louis Daniel „Satchmo“ Armstrong (* 4. August 1901 z New Orleans, Louisiana; † 6. Juli 1971 z Nöi York, Nöi York) isch e amerikanische Dschääsdrumbeeter und Sänger gsi.

Er het stilistisch fast alli Drumbeeter noch im, wo in dradizionelle Dschäässtil gschbiilt häi, stark beiiflusst. Au hüte no gspüürt mä bi jüngere Musiker, wie öbbe bim Wynton Marsalis, im Armstrong sis musikalische Erb.

Dr Armstrong isch näbe dr Billie Holiday und dr Ella Fitzgerald äine vo de bekanntiste Sänger vom Jazz, mit ere Stimm, wo mä nid cha verwäggsle.

Bekannti Stück[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr St. Louis Blues vom W. C. Handy und s romantische What a Wonderful World vom George David Weiss und Bob Thiele dööne kuum me wie Dschääs. Dr Armstrong het au Melodie us Miusikel gsunge; Mack the Knife (Mackie Messer) us em Bertolt Brecht sinere Dreigroschenoper und Hello Dolly wärde wärde woorschinlig hüfiger in dr Interpretazioon vom Armstrong gspiilt as in dr Originalfassig für d Theaterbüüni.

Spitznaame[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Im Armstrong si Spitznaame „Satchmo“ isch e Verchürzig vo satchel mouth (uf dütsch öbbe „Sackmuul“), was uf d Gröössi vo sim Muul aagspiilt het. As Chind het men em au gate mouth gsäit. En anderi Variante vo sine Spitznääme isch "Dippermouth" (uf dütsch "Schöpflöffelmuul"). Dä Naame het en zum Ditel "Dippermouth Blues" inspiriert.

Filmografii (Uswaal)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Louis Armstrong: Mein Leben in New Orleans (Satchmo - My Life in New Orleans). Diogenes-Verlag, Zürich 1985, ISBN 3-257-20359-4.
  • James Lincoln Collier: Louis Armstrong. Von New Orleans bis zur Carnegie Hall (Louis Armstrong). Econ, München 2000, ISBN 3-612-26716-7 (speziell darin: Hans-Jochen Mundt, Louis-Armstrong-Diskographie, S. 418–455; für den Sammler und Liebhaber sehr zu empfehlen, da umfassendes, alphabetisches Titelverzeichnis anbei).
  • Gary Giddins: Satchmo. Louis Armstrong, sein Leben und seine Zeit (Satchmo). Belser Verlag, Stuttgart 1991, ISBN 3-7630-9047-9.
  • Abbi Hübner: Louis Armstrong. Sein Leben, seine Musik, seine Schallplatten. OREOS-Verlag, Waakirchen 1994, ISBN 3-923657-35-8.
  • Max Jones, John Chilton: Die Louis Armstrong Story (Louis. The Louis Armstrong Story 1900-1971). Herder, Freiburg/ B. 1973, ISBN 3-451-16584-8.
  • Hugues Panassié: Louis Armstrong. Da Capo Press, New York 1979, ISBN 0-306-79611-2 (Nachdruck d. Ausg. New York 1971).
  • Arrigo Polillo: Jazz. Die neue Enzyklopädie. Schott, Mainz 2007, ISBN 978-3-254-08368-5.
  • Ricky Riccardi: What a Wonderful World. The Magic of Louis Armstrong’s Later Years. Pantheon, ISBN 978-0-307-37844-6
  • Stephan Schulz: What a Wonderful World - Als Louis Armstrong durch den Osten tourte. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01772-5.
  • Daniel Stein: Music Is My Life: Louis Armstrong, Autobiography, and American Jazz. University of Michigan Press, Ann Arbor 2012, ISBN 978-0-472-05180-9.
  • Ilse Storb: Louis Armstrong. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1989, ISBN 3-499-50443-X.
  • David Stricklin: Louis Armstrong. The Soundtrack of The American Experience. Ivan R. Dee, Chicago 2010, ISBN: 978-1-56663-836-4
  • Studs Terkel: Giganten des Jazz (Giants of Jazz). Zweitausendeins, Frankfurt/M. 2005, ISBN 3-86150-723-4.

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Louis Armstrong – Album mit witere Multimediadateie

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