Hoden

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Hode und Näbehode vom ene Chüngel

D Hode (v. mittelhochdt.: hode, v. althochdt.: hodo, v. idg.: *skeu(t)- „bedecke, verhülle“) chömme baarwiis vor und si die männlige Gschlächtsorgan vo vile Gwäbdier, wo sich gschlächtlig furtpflanze. Si ghöre, wie d Eierstöck vo de wiiblige Wäse, zu de sogenannte Keimdrüese (Gonade) und produziere d Soomefäde (Spermie). Drzue chunnt, ass in de Hode männligi Gschlächtshormon (Androgen), vor allem s Testosteron, bildet wärde. D Hode entstöhn bi de Wirbeldierembryo in deren ihrer Buuchhöhli. Bi de meiste Süüger wandere si in dr Hodesack.

Litratur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

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  • W. Busch, A. Holzmann (Hrsg.): Veterinärmedizinische Andrologie. Schattauer, Stuttgart 2001, ISBN 3-7945-1955-8.
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  • B. Vié: Testicules. Fête de paires, mythologie, les dessous, d’une curiosité culinaire, les attributs du sujet, lexique. Edition de l’Epure, Paris 2005, ISBN 2-914480-58-X (Zahlreiche Kochrezepte, angereichert mit kulturgeschichtlichen Informationen)
  • R. Wehner, W. Gehring: Zoologie. Thieme, Stuttgart 1995 (23. Auflage), ISBN 3-13-367423-4.
  • U. Welsch: Sobotta Lehrbuch Histologie. Urban & Fischer, München 2002, ISBN 3-437-42420-3.

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

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