Hochburg

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Hochburg stoht fir

  • dr hegschtgläge Chäärn vun ere Burgaalag, au Chäärnburg gnännt.
  • e Burg, wu uf eme Bärg lyt, wu bsundersch schwirig zum Erobere gsi isch. Eso ne „Hochburg“ het dr Bewohner vu dr Dalschafte im Umland Schutz in Chriegszyte botte.
  • Hochburg bi Ämmedinge, Burgruine zwische Ämmedinge un Säxoi im Landkreis Ämmedinge z Bade-Wirttebärg, Dytschland
  • Hochburg (Rangedinge), Wallburg bi Rangedinge im Zollernalbkreis z Bade-Wirttebärg, Dytschland
  • d Katastralgmei Hochburg (Gmei Hochburg-Ach) z Obereschtryych.


In ere iberdraite Bedytig stoht Hochburg au fir:

  • im schurnalistische Sprochgebruuch e Region oder Stadt, wu ne bstimmti geischtigi, bolitischi, gsellschaftligi oder wirtschaftligi Richtig bsundersch stark verdrätten isch (z. B.:Barteihochburg; Fueßballhochburg, Karnevalshochburg).
  • d Residenz vu „seiner Tollität“ im rheinische Karneval (e Gaststätte, wu as Prinzehochburg vum „Prinz Karneval“ bis Äschermittwuche giltet.


Begriffsklärung
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