Gleis
S' Wort Gleis isch abgläitet vum Ziitwort „gleite“. Schu vor Jahrhunderte het mer mängmal us schtäinige Böde Rille gschlage, zum d' Handwäge besser chänne befördere - vor Allem i de Bergwärch. Rossfuerwärch händ dur regelmässig's Befare d' Strasse eisiitig abgnützt, und so sind unbeabsichtiget Gleis entschtande.
Hüt verschtuut mer under 'me Gleis vor Allem d' Spur vu-n-ere Ysebahn. Näb de Streggägleis git's au vill Rangschiergleis und privati Gleisaaschlüss für Gschäfter - das macht de Güetervercheer äifacher. Si werdäd i verschidene Schpuurwiitene aagläit - das isch d'r Fachuusdrugg bi d'r Ysebahn für ä Gleisbreiti. Am wiitischte verbräitet sind d' Meterspur und d' Normalspur, das sind 1435 Millimeter.
Es git aber au spurchranzgfüehrti Liniäbüs, aber das isch eher sälte.
Äs wiiters Bischpil sind di sogenannte Träidelbahne. Dänn werdäd Schiff, wu uf-eme Kanaal schwimmed, vu 'me motorisierte Schinäfahrzüüg zoge.