Fresnel-Linse
E Fresnel-Linse [fʀɛˈnɛl-] oder genauer e Fresnelschi Stuefelinse isch en optischi Linse, wo um 1822 vom franzöösische Füsiker Augustin Jean Fresnel erfunde und ursprünglig für Lüüchtdürm brucht worden isch. Wäge iirem Baubrinzip wärde s Gwicht und s Volume vo groosse Linse chliiner, was bsundrigs bi Linse mit churzer Brennwiti e groosse Underschiid macht, wil Linse mit dr normale Form seer dick und schweer si.
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Ufbau [ändere]
S Volume vo dr Fresnel-Linse wird chliiner, wil d Linse in ringförmigi Beriich iidäilt wird. In jedem vo dene Beriich wird vo usse gege inne d Dicki verchliineret, sodass d Linse e Räije vo ringförmige Stuefe überchunnt. Wil s Liecht nume an dr Oberflechi vo dr Linse broche wird, isch dr Brächigswinkel nit vo dr Dicki abhängig, sondern nume vom Winkel zwüsche de bäide Oberflechene. D Linse wird dünner und het die gliichi Brennwiti, aber d Kwaliteet vo dr Abbildig wird wäge dr Stuefestruktur schlächter.
Im Wääsentlige underschäidet mä zwäi Bauformen vo Fresnel-Linsen: Schiinwärferlinse und Gürtellinse. Schiinwärferlinse si rotazioonssümmetrisch zur optische Aggse.[1] Si bündlet s Liecht in äi Richdig. E Gürtellinse isch e Hoolzylinder, und d Liechtkwelle befindet sich in däm sim Middelpunkt. S Liecht wird in ere Ebeni sänkrächt zur Zylinderaggse bündlet.[2]
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E Däil-Gürtellinse us em Loschen-Lüüchtdurm Bremerhave (Spannwinkel 60°)
Liddratuur [ändere]
- Dietrich Kühlke: Optik. Harri Deutsch Verlag, 2004, ISBN 3817117418, S. 122.
Weblingg / Referänze [ändere]
Noowiis [ändere]
- ↑ Informationen zu Leuchtfeueroptiken: Scheinwerferlinsen. Fachstelle für Verkehrstechniken. Abgruefen am 30. Dezember 2010.
- ↑ Informationen zu Leuchtfeueroptiken: Gürtellinsen. Fachstelle für Verkehrstechniken. Abgruefen am 30. Dezember 2010.
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