Andelfingen
| Andelfingen | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Züri (ZH) |
| Bezirk: | Andelfingen |
| BFS-Nr.: | 0030 |
| Poschtleitzahl: | 8450 |
| Koordinate: | 693301 / 27232747.5949958.67916370Koordinate: 47° 35′ 42″ N, 8° 40′ 45″ O; CH1903: 693301 / 272327 |
| Höchi: | 370 m ü. M. |
| Flächi: | 6.65 km² |
| Iiwohner: | 1988 (31. Dezämber 2011)[1] |
| Website: | www.andelfingen.ch |
|
Chile Andelfinge |
|
| Karte | |
Andelfinge (amtlich Andelfingen, bis 1970 Grossandelfingen) isch e Politischi Gmäind im Bezirk Andelfinge im Kanton Züri, Schwiiz.
Inhaltsverzeichnis |
Geografi [ändere]
Andelfinge lyt im Zürcher Wyland und isch Bezirkshauptort mit ere alte kattolische Chile und em Bezirksgricht, emene Chnootebahnhof (sit em Dezämber 2006 haltet au di neu S16 z'Andelfinge) und au es alts Schloss und es grüümigs Schwümmbad ghöred dezue. Andelfinge hätt e Nachbersgmeind Chlii-Andelfinge, wo mal hätt wele fusioniere mit Andelfinge, aber das isch bim Traum vo de Chlii-Andelfinger plibe. Andelfinge und Chlii-Andelfinge wärded dur di historisch Thurbrugg trännt, wo dur Liechtsignal gschtüüret wird und nur eischpuurig befahrbar isch (Welo und Fuessgänger chönd separat d'Brugg überkwäre). Zu Andelfinge ghört au no's Puuredörfli Alte. De Märtplatz vo Andelfinge zeichnet d'Ortschaft rächt guet uus, vill lang iigsässni Gschäfter händ det ihren Sitz wie zum Biischpiil de Beck Gnädiger, de Schueh-Peyer, de Volg, d'Metzg vom Schäuble, d'Babetterie Fischli oder's Reisebüro am Märtplatz.
Wiiteri Gmeinde um Andelfinge ume sind Adlike, Ossinge, Flaach, Dorf, Huemlike und Hänggert.
Gschicht [ändere]
Andelfinge isch zum eschte Mal gnennt worde im Jaar 1248 als Andelfingon.
Bevölkerigsentwicklig [ändere]
| Jaar | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Iiwooner | 730 | 738 | 801 | 908 | 822 | 855 | 892 | 845 |
| Jaar | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Iiwooner | 915 | 881 | 931 | 1102 | 1453 | 1658 | 1576 | 1644 |
De Uusländeraatäil liit bi 13,4 % (Stand 2011).
Religion [ändere]
56,8% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 19,7% sind römisch-katholisch (Stand 2011).
Politik [ändere]
Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 7,3 %, CVP 0,8 %, EDU 2,0 %, EVP 5,3 %, FDP 14,9 %. GLP 8,2 %, GP 14,0 %, SP 12,8 %, SVP 34,4 %, Suschtigi 0,2 %.
Gmäindspresidänt isch de Ueli Frauenfelder (Stand 2012).
Wirtschaft [ändere]
D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,2 % gläge.
Schuel [ändere]
D'Sekundarschüeler vo Oberwil, wo eigentli i de Gmeind Dägerle liit, gönd au no z'Andelfinge i'd Schuel. Die übrige Dägerler (also Ruetschwil, Dägerle sälber, Bärg und Bänk) müend uf Seuzach i d'Oberschtuufe.
Tieläkt [ändere]
De züritüütsch Tieläkt vo Andelfinge ghört zue de Winterthurer Mundarte.
