Vincent van Gogh

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Sälbstbordret (1887)
Signatur

Dr Vincent Willem van Gogh [ɡɔx, niiderländisch ɣɔx] (* 30. Merz 1853 z Groot-Zundert; † 29. Juli 1890 z Auvers-sur-Oise) isch e niiderländische Mooler und Zäichner gsi; er gältet as äine vo de Gründer vo dr modärne Moolerei. Nochdäm, was mä hüte wäiss, het er 864[1] Gmäld und mee as 1000 Zäichnige hinderloo, wo alli in de letschte zää Joor vo sim Lääbe entstande si. Si Hauptwärk wird stilistisch em Post-Impressionismus zuegordnet. Es het e starken Iifluss uf d Künstler, wo noch em cho si, ghaa, vor allem uf d Fauves und d Expressioniste. Zu Läbzite het er nume weenigi Bilder chönne verchaufe, aber sit de 1980er-Joor wärde sini Wärk bi Aukzioone zu Rekordbriis verstäigeret.

Dr Vincent van Gogh het en umfangriiche Briefwächsel gfüert, won s e Hufe Hiwiis uf si moolerischs Wärk din het und sälber vo hoochem literarischem Rang isch.

E baar vo sine Wärk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Liddratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Vincent van Gogh – Sämtliche Briefe, Hrst. Fritz Erpel, Neuübersetzig vo dr Eva Schumann, Henschel-Verlag, Berlin 1965/1968
  • Jacob-Baart de la Faille: The Works of Vincent van Gogh. His paintings and drawings. Meulenhoff, Amsterdam, 1970
  • John Rewald: Von van Gogh bis Gauguin – die Geschichte des Nachimpressionismus. DuMont, Köln 1987, ISBN 3-7701-2147-3
  • Ingo F. Walther, Rainer Metzger: Vincent van Gogh – Sämtliche Gemälde. Benedikt Taschen Verlag, Köln 1989. ISBN 3-8228-0396-0
  1. Etten, April 1881 – Paris, Februar 1888
  2. Arles, Februar 1888 – Auvers-sur-Oise, Juli 1890
  • Matthias Arnold: Vincent van Gogh – Biographie. Kindler, Münche 1993
  • Matthias Arnold: Vincent van Gogh – Werk und Wirkung. Kindler, Münche 1995, ISBN 3-463-40206-8
  • Matthias Arnold: Van Gogh und seine Vorbilder. Prestel, Münche 1997, ISBN 3-7913-1794-6
  • Matthias Arnold: Vincent van Gogh – Gefälschtes Leben, gefälschte Werke. Anderland Verlag, Münche 2003, ISBN 3-935515-03-0
  • Hans Kaufmann, Rita Wildegans: Van Goghs Ohr: Paul Gauguin und der Pakt des Schweigens. Osburg Verlag, Berlin 2008. ISBN 978-3-940731-14-2
  • Stefan Koldehoff: Van Gogh – Mythos und Wirklichkeit. DuMont, Köln 2003. ISBN 3-8321-7267-X.
  • Stefan Koldehoff: Vincent van Gogh. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2003. ISBN 3-499-50620-3.
  • Uwe M. Schneede: Vincent van Gogh, Leben und Werk (C. H. Beck Wissen in der Beck’schen Reihe Band 2310), C. H. Beck, Münche 2003. ISBN 3-406-48010-1.
  • Sjraar van Heugten: Van Gogh – die Zeichnungen. Belser, Stuttgart 2005, ISBN 3-7630-2452-2.
  • Neil Grant: Van Gogh. Verlag EDITION XXL, Fränkisch-Crumbach 2005, ISBN 3-89736-330-5.
  • Paul Nizon: Van Gogh in seinen Briefen. Insel, Frankfurt am Main 1977, ISBN 3-458-31877-1
  • Belinda Thomson: Van Gogh – Gemälde – Die Meisterwerke. Hatje Cantz, Ostfildern 2007, ISBN 978-3-7757-1951-3Falls nicht durch Einzelnachweise anders belegt, entstammen die Informationen in diesem Artikel den Büchern von Matthias Arnold: Vincent van Gogh – Biographie, Vincent van Gogh – Werk und Wirkung und Vincent van Gogh und seine Vorbilder sowie von Sjaar van Heugten: Van Gogh – die Zeichnungen und von Belinda Thomson: Van Gogh – Gemälde – die Meisterwerke.

Film[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Van Gogh, Frankreich 1947/48, Reschii: Alain Resnais, mit em Claude Dauphin
  • Vincent van Gogh – Ein Leben in Leidenschaft, USA 1956, Reschii: Vincente Minnelli, mit em Kirk Douglas und em Anthony Quinn. Noch em Romaan vom Irving Stone. Dr Anthony Quinn het en Oscar für dr best Nääbedaarsteller überchoo.
  • Van Gogh (TV), BRD 1969, Reschii: Thomas Fantl, mit em Herbert Fleischmann
  • Vincent, Australie 1987, Reschii: Paul Cox, mit em John Hurt
  • Vincent van Gogh (TV), Finnland 1988, Reschii: Veli-Matti Saikkonen, mit em Timo Torikka
  • Vincent et moi (Dokumentarfilm), Kanada/Frankriich 1990, Reschii: Michael Rubbo, under anderem mit em Tchéky Karyo und dr Jeanne Calment
  • Vincent und Theo, USA 1990, Reschii: Robert Altman mit em Tim Roth und em Paul Rhys.
  • Van Gogh, Frankreich 1991, Reschii: Maurice Pialat, mit em Jacques Dutronc. Dr Jacques Dutronc het 1992 e César as beste Hauptdaarsteller überchoo.
  • The Eyes of Van Gogh, USA 2005, Reschii: Alexander Barnett, mit em Alexander Barnett und em Lee Godart
  • Vincent und der Doktor (Doctor Who), GB 2010, Reschii: Jonny Campbell, mit em Tony Curran

Muusig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Don McLean: Vincent, Song (1971)
  • Grigori Frid: Briefe des van Gogh, Mono-Opere in zwäi Däil für Bariton – Klarinette, Schlagzüüg, Klavier, Striicher op. 69 (1975) – Chliini Fassig für Bariton - Klarinette, Klavier und Violoncello
  • Rainer Kunad: "Vincent", Oper (1975/76, Uruffüerig 1979)
  • Bertold Hummel: Acht Fragmente aus Briefen von Vincent van Gogh für Bariton und Striichkwardett op. 84 (1985) [1]
  • Einojuhani Rautavaara: Vincent, Opere in drei Akt (1986–1987)
  • Einojuhani Rautavaara: Vincentiana, 6. Symphonie (1992) – Satzfolg: I Tähtiyö (Starry night) II Varikset (The crows) III Saint-Rémy IV Apotheosis
  • Tupac Shakur: Starry Night (Gedicht in The Rose That Grew From Concrete, spööter verdoont)
  • Gloria Coates: Symphony No. 9 (The Quinces Quandary) HOMAGE TO VAN GOGH, 1992/93
  • Abel Ehrlich: Portrait of Vincent van Gogh at the Age of 27 für Solovioline und Striichkwardett (2003)
  • Henri Dutilleux: Correspondances pour soprano et orchestra (2002–2004) – Satzfolg: I. Danse cosmique (P. Mukherjee) II. A Slava et Galina … (A. Solschenizyn) III. Gong (R. M. Rilke) IV. Gong II (R. M. Rilke) V. De Vincent à Théo … (V. van Gogh)
  • Julio Iglesias Vincent (Stary Night)
  • E schbanisch Bänd nennt sich: La Oreja de Van Gogh, was so vil bedütet wie: S Oor vom Van Gogh.

Webling[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Vincent van Gogh – Album mit witere Multimediadateie

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Belinda Thomson: Van Gogh – Gemälde – Die Meisterwerke, S. 84.