Oesch’s die Dritten

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Oesch’s die Dritten (2013)
Chartplatzierige
(vorläufig)
Albe[1]
Jodelzauber
  CH 22 04.11.2007 (59 Wu.)
Frech-frisch-jodlerisch
  CH 18 14.09.2008 (24 Wu.)
  AT 74 26.09.2008 (1 Wu.)
Wir schauen zurück
  CH 81 02.08.2009 (4 Wu.)
Volksmusik ist international
  CH 16 18.10.2009 (10 Wu.)
Winterpracht
  CH 63 06.12.2009 (4 Wu.)
Jodel-Time
  CH 24 06.02.2011 (10 Wu.)
Unser Regenbogen
  CH 22 01.04.2012 (20 Wu.)
Live … unsere grössten Hits
  CH 32 24.11.2013 (16 Wu.)
Wurzeln und Flügel
  CH 6 15.06.2014 (… Wu.)
Single[1]
Ku-Ku Jodel
  CH 28 09.11.2008 (9 Wu.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Oesch’s die Dritten si e Schwyzer Vouksmusikgruppe vo Schwarzenegg im Bärner Oberland, wo us em Hansueli u dr Annemarie Oesch, ihre Chinger Melanie, Kevin u Mike un em Akkordeonischt Urs Meier bstön.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Familientradition als Vouksmusiker häd mit em Trio Oesch vom Hans Oesch aagfange. Si Sohn Hansueli häd s furt gsetzt. Zämme mit de drei Chinger vor dritte Generation hei si si na Oesch’s die Dritten gnennt.

Scho ir 90er Jahr si d Chinger mit de Euteren ufträtte. Ändi 90er hei si erschti Uftritt im regionaue un nationaue Färnsäh gha un hei en erschti CD ufgnaa. 2001 hei si es paar Uftritt ir USA gha. Ihre Durbruch im dütschsprachige Ruum isch 2007 cho: Si hei d Schwyz im Naawuchswettbewerb vom Musikantenstadl vertrette un hei mit dütlichem Vorsprung gwunne. Vo da ab si si regumässig Gascht ir verschidne Vouksmusiksändige im Färnsäh un bi grosse Vouksmusikveraastautige gsi. Bim Silvesterstadl 2007 hei dr Stadlstern 2007 gwunne. Bim Grand Prix vor Vouksmusik si si 2008 mit Die Jodelsprache ufe dritt Platz cho.[2] Ändi 2007 hei Oesch’s die Dritten ds Album Jodelzauber ussebracht, wo si es paar Monet lang ir Schwyzer Charts ghaute häd u mit Platin u Goud z Öschtrych uuszeichnet worden isch. Ei Jahr spöter isch Frech-frisch-jodlerisch cho, wo gschnäu Goud un Platin übercho häd. Ou d Aube Volksmusik ist INternational un Jodel-Timesi mit Goud uuszeichnet worde.[3]

Im Oktober 2008 häd ihre Ku-Ku-Jodel ir SRF 1-Sändig Die grössten Schweizer Hits 2008 ir Kategori «Heimat & Fernweh» gwunne un isch ir Final vor füf Kategorisiger yzoge, wo si am 30. November für si entschide hei.[4] Ds Jodulied häd si ou ir Schwyzer Singles-Charts chöi platziere. Komponiert worden isch s vom Peter Hinnen.

Bandmitglider[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Oesch's die Dritten (2011)
  • Hansueli Oesch (* 14. Juli 1958):
Är isch glerte Buur, isch Aagsteute bir Poscht gsi u spiut bi Oesch’s die Dritten houptberueflech ds Schwyzerörgeli.
  • Annemarie Oesch (* 8. Februar 1963):
Si isch diplomierti Pflegefachfrou un häd mit ere Kollegin e Station im Rehabilitations-/Gesundheitszentrum Schönberg Gunten gleitet.[5] Ir Gruppe isch si itz houptberueflech Sängeri.
  • Melanie Oesch (* 14. Dezember 1987):
Si isch d Sängeri vo Oesch’s die Dritten un jodlet. Si isch ir Nechi vo Thun im Kanton Bärn ufgwachse un isch z Thun uf ds Musikgymnasium gange. Scho mit füf Jahr isch si zum erschte Mau ufer Büni gstange.
2008 isch si zur «Thunerin vom Jahr 2007» gwäut worde. Si häd 2008 d Rouu vor Melanie in im Film «Das Musikhotel am Wolfgangsee» gspiut.[6] Aabot für e Solokarriere häd si bishär abglänt.[7]
  • Mike Oesch (* 14. Januar 1989):
Dr Mike spiut E-Bassgitarre. Är isch e glerte Choufme un isch früener Schyränne gfare. Vor es paar Jaar häd er sini Karriere wäg ere chronische Chnyentzündig müessen ufgää.
  • Kevin Oesch (* 23. Oktober 1990):
Är häd Heizigsmonteur glert. Bir Uftritt spiut er d akustisch Gitarre.
  • Urs Meier (* 14. November 1980):
Är ghört erscht syt 2011 zue Oesch’s die Dritten u spiut ds Akkordeon. Är isch z Eisidle ufgwachsen u betrybt hüt im Nidwaudisch Beckeried en eigeni Akkordeonfachwerkstatt.

Diskografy[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Aube
  • Mit neuem Power (aus Trio Oesch un Oesch’s die Dritten, 1998)
  • SMS – Schweizer–Music–Sowieso (2003)
  • Jodelzauber (2007)
  • Frech–frisch–jodlerisch (2008)
  • Volksmusik ist international (2009)
  • Winterpracht (2009)
  • Jodel-Time (2011)
  • Unser Regenbogen (2012)
  • Wurzeln und Flügel (2014)
  • Jodelzirkus (2016)
Kompilatione
  • Live … unsere grössten Hits (2013)
  • Wir schauen zurück (1998–2006) (2014)
Single
  • Ku-Ku Jodel (2007)
  • Die Jodelsprache (2008)
  • Da Da Muh (2013)
  • Zirkusjodel (2015)

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. 1,0 1,1 Chartquäuue: Schwyz / Öschtrych
  2. Grand-Prix-Ergebnisse 2008. Archiv-Version
  3. Edelmetall 2008 bei hitparade.ch
  4. Schweizer Hits: Ku-Ku-Jodel und eine Mattscheibe, Artikel im Tages-Anzeiger vom 1. Dezember 2008
  5. Schönberg-News, März 2009 (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.schoenberg.ch
  6. Das Musikhotel am Wolfgangsee in dr Internet Movie Database
  7. Lisa Inglin, «Jodeln gibt mir einen Kick» (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.schweizerfamilie.ch in: Schweizer Familie, Heft 08/47 vom 13. November 2008

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Oesch’s die Dritten – Sammlig vo Multimediadateie
Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Oesch’s_die_Dritten“ vu de dütsche Wikipedia.

E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.