Zum Inhalt springen

Landdaagswaal z Vorarlberg 1949

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
1945Landdaags-
waal 1949
1954
Wb.: 96,40 %
 %
80
70
60
50
40
30
20
10
0
56,42
(−13,80)
19,11
(−8,21)
22,06
(n. k.)
2,41
(−0,05)
1945

1949

   
Insgsamt 26 Sitz

D Landdaagswaal z Vorarlberg am 9. Oktoober 1949 isch di zwoot Waal vum Vorarlberger Landdaag noch em Zweete Wältchrieg gsii. D ÖVP het mit 56,4 % (- 13,8 %) schwääri Verluscht erlitte un d Zwaidrittel-Meehait im Landdaag verloore. Au d SPÖ het mit 19,1 % (- 8,2) dytli verloore. Mit dr Waalbartei vu de Unabhängige (WdU) isch e neii Bartei aadrätte un isch uf 22,1 % chuu.

Dr Landdaag vu dr XVII. Gsetzgeebigsperiood het si am 25. Oktoober 1949 konschtituiert un het d Landesregierig Ilg II zur neie Vorarlberger Landesregierig gweelt.

Ändergeebnis vu dr Landdaagswaal 1949[1]
Ergeebnis 1949 Ergeebnis 1945 Unterschiid
Waalberäächtigti 108.537 77.824 + 30.713
Waalbedailigung 96,40 % 91,84 % + 4,56 %
Stimme % Mandaat Stimme % Mandaat Stimme % Mandaat
Stimme, wu abgee woore sin 104.635 71.476 + 33.159
Uugiltig 3.679 3,52 %   1.874 2,62 %   + 1.805 + 0,15 %
Giltig 100.956 96,48 % 69.602 97,38 %   + 31.354 - 0,15 %
Bartei
Eeschtryychischi Volksbartei (ÖVP) 56.960 56,42 % 16 48.876 70,22 % 19 + 8.084 - 13,80 % - 3
Sozialistischi Bartei vu Eeschtryych (SPÖ) 19.293 19,11 % 4 19.016 27,32 % 7 + 277 - 8,21 % - 3
Waalbartei vu de Unabhängige (WdU) 22.271 22,06 % 6 nit kandidiert + 22.271 + 22,06 % + 6
Kummenistischi Bartei vu Eeschtryych (KPÖ) 2.432 2,41 % 0 1.710 2,46 % 0 + 722 - 0,05 % ± 0
Gsamt 100.956 100,00 % 26 69.602 100,00 % 26 + 31.354
  • Josef Rauchenberger (Hrsg.): Stichwort Bundesländer – Bundesrat. Wahlen und Vertretungskörper der Länder von 1945 bis 2000. PR-Verlag, Wien 2000, ISBN 3-9011-1105-0.
  • Verbindungsstelle der Bundesländer beim Amt der Niederösterreichischen Landesregierung: Wahlstatistik. Die Wahlen in den Bundesländern seit 1945. Nationalrat und Landtage. 8. Auflage. s. n., Wien 1994.
  1. Rauchenberger (Hrsg.): Stichwort Bundesländer – Bundesrat. S. 418