Geschirr (Kochen)

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Dialäkt: Schwäbisch

Gschirr brauchd ma zom Kocha ond zom Essa. S geid s en älle megliche Forma ond Materialie. Weil ma, bsondr zom Kocha ond Brota ebbes brauch, wodrmid ma ebbes mid Feur gara kaa ohne s z vrbrenna, hod s des scho bal nach em Gebrauch vom Feuer aagfaanga z endwiggla.

Materalie[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Holz hod ma zom Aufschbiaßa vom Essa ond om s ens Feur halda kenna gnomma. Om ebbes kocha z kenna hod s abr nix daugd. Lätte war oine vo de erschde Lösonga[1]. Aus Metall gmachds Gschirr hod fir dia Aufgab no bessr daugd.

Forma[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gschirr hod s als Pfanna, Töpf, graoß ond kloi, rond ond eggig, hoa ond flach - grad wia s brauchd.

Bsondre Forma[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Kochgschirr isch fir Leid mo beim Militär warad, so wia en dr Schwiiz d Gamelle, a feschdr Begriff.[A 1]

Guck au[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lidradur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bee Wilson: Consider the Fork: A History of How We Cook and Eat. Penguin Books, London 2013, ISBN 978-0-141-04908-3.(Englisch)

Wo s her isch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. : Early Pottery at 20,000 Years Ago in Xianrendong Cave, China. In: Science. 336, Nr. 6089, 2012, S. 1696–1700

Amergonga[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Drwega hoißd dr Ardikl ned Kochgschirr.

Nedsadressa[ändere | Quälltäxt bearbeite]