Flurin Jecker
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Flurin Jecker (* 1990 in Bern) isch ä Schwiizär Outor u Journi.
Läbä
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Flurin Jecker het zersch ä Bachelor in Biologie ar Uni Bärn abgschlossä u nächär vo 2013 bis 2016 Literarisches Schriibä am Schwiizerischä Literaturinstitut in Biu studiärt. Är het aus Journi bim Bund ir Lokalredaktion gschaffet, git jetzä Workshops zum literarischä Schriibä u läbt aus freiä Schriftsteuer u Mentor in Bärn.[1][2][3]
Wärch
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Lanz. Nagel und Kimche, Zürich 2017, ISBN 978-3-312-01022-6.
- Ultraviolett. Haymon Verlag, Innsbruck-Wien 2021, ISBN 978-3-7099-8136-8.
- Sante Tereza. Nagel und Kimche, Zürich 2025, ISBN 978-3-312-01360-9[4]
Uszeichnigä
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- 2017: Weiterschreiben-Stipendium vor Stadt Bärn
- 2017: Kröte des Monats für Lanz
- 2018: Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium vom Deutschen Literaturfonds für Lanz
- 2018: Aufenthaltsstipendium des Literarischen Colloquiums Berlin
- 2023: Bärner Schriibstipendium vom Kanton Bern
Weblinks
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Publikatione vo und über Flurin Jecker im Katalog Helveticat vo dr Schwiizerische Nationalbibliothek
- Rezensione zue Wärch vu Flurin Jecker bi perlentaucher.de
- Website von Flurin Jecker
Beleg
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ https://www.srf.ch/kultur/ansichten/autorenportraet-flurin-jecker
- ↑ Alexander Sury: «Die Sprache steht an erster Stelle». Der Bund, 24. Juni 2016, archiviert vom Original am 2. September 2017.
- ↑ Sante Tereza. Nagel und Kimche, Zürich 2025, ISBN 978-3-312-01360-9
- ↑ https://flurinjecker.com/
Normdate: GND: 1126057312 | LCCN: no2017047029 | SUDOC/IdRef: 221242945 | VIAF: 1785148814292245330008