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Flurin Jecker

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy

Flurin Jecker (* 1990 in Bern) isch ä Schwiizär Outor u Journi.

Dr Flurin Jecker het zersch ä Bachelor in Biologie ar Uni Bärn abgschlossä u nächär vo 2013 bis 2016 Literarisches Schriibä am Schwiizerischä Literaturinstitut in Biu studiärt. Är het aus Journi bim Bund ir Lokalredaktion gschaffet, git jetzä Workshops zum literarischä Schriibä u läbt aus freiä Schriftsteuer u Mentor in Bärn.[1][2][3]

  • Lanz. Nagel und Kimche, Zürich 2017, ISBN 978-3-312-01022-6
  • Ultraviolett. Haymon Verlag, Innsbruck-Wien 2021, ISBN 978-3-7099-8136-8
  • Sante Tereza. Nagel und Kimche, Zürich 2025, ISBN 978-3-312-01360-9[4]
  • 2017: Weiterschreiben-Stipendium vor Stadt Bärn
  • 2017: Kröte des Monats für Lanz
  • 2018: Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium vom Deutschen Literaturfonds für Lanz
  • 2018: Aufenthaltsstipendium des Literarischen Colloquiums Berlin
  • 2023: Bärner Schriibstipendium vom Kanton Bern
  1. https://www.srf.ch/kultur/ansichten/autorenportraet-flurin-jecker
  2. Alexander Sury: «Die Sprache steht an erster Stelle». Der Bund, 24. Juni 2016, archiviert vom Original am 2. September 2017.
  3. Sante Tereza. Nagel und Kimche, Zürich 2025, ISBN 978-3-312-01360-9
  4. https://flurinjecker.com/