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Edith Kelber

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D Edith Kelber (* 22. Augschte 1904 z Geisweid as Edith Kelber;8. Dezämber 1992 z Säälbach) isch e dytschi Mediziineri un Bolitikeri (BCSV, CDU) gsii.

D Edith Kelber isch di elter Doochter vum Mittelschuelleerer Karl Heider gsii. Si isch vu 1911 bis 1918 uf d Mittelschuel un derno uf s Lyzeum z Elberfeld un vu 1918 bis 1924 uf d Stuudienaastalt z Unterbarmen gange. No dr Schuel het si Mediziin an de Uniwersiteete z Erlangen, z Würzburg, z Marburg un z Berlin studiert. Anne 1931 het si s Mediziinisch Staatsexaame bstande un 1933 het si an dr Uniwersiteet Erlangen bromewiert. Vu 1932 bis 1937 het si as Dokteri in eme Chinderhaim z Malsch gschafft, derno as Braktischi Dokteri z Säälbach im Schwaarzwald. Si het zwai Chinder ghaa, Eva Johanna Carlotta Kelber un Johannes Wolfgang Kelber.

Noch em Zweete Wältchrieg isch d Kelber in d BCSV yydrätte, wu speeter dr baadisch Landesverband vu dr CDU drus fiirigangen isch. Vu 1946 bis 1947 isch si Mitgliid vu dr Berootende Landesversammlig vum Land Baade gsii. D Edith Kelber isch speeter Mitgliid vu dr Dekter geege dr Atoomchrieg („Ärzte gegen den Atomkrieg“) woore. Bi de grooße Friidesdemonschtrazioone in de 1980er Joor un de Bsetzige z Mutlange het si no in hoochem Alter mitgmacht. Es het si gröue, ass si nit mee geege d Naazi-Barbarei gmacht ghaa het. In ire letschte Lääbesjoor het mitgmacht bi dr Grindig vun ere antroposoofische Chinderschuel z Säälbach.

  • Über „Pseudosyphilis“ des weiblichen Genitale auf diphtherischer Grundlage, Bochum 1934 (Diss.)
  • Landtag von Baden-Württemberg (Hrsg.): MdL, Die Abgeordneten der Landtage in Baden-Württemberg 1946–1978. Stuttgart 1978, ISBN 3-12-911930-2, S. 138.
  • Ina Hochreuther: Frauen im Parlament. Südwestdeutsche Abgeordnete seit 1919. Theiss, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-1012-8, S. 108.
Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Edith_Kelber“ vu de dütsche Wikipedia. E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.