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Barbara Wurster

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D Barbara Wurster (* 13. Augschte 1970 z Metzenga) ische dytschi Schauspiileri un Sprächeri. Vu 1996 bis 2007 het si feschti Engaschmänt an verschiidene Stadttheater z Dytschland ghaa, syter 2007 schafft si frei.

D Barbara Wurster isch e Doochter vun eme Unternämerbaar vu Metzenga, wu si au ugwagsen isch. Ire schauspiilerisch Talänt het si scho ase chlai zaigt, scho as Chind het si fir iri Familie chlaini improvisierti Theaterstickli ufgfiert. Am Dietrich-Bonhoeffer-Gimnaasium Metzenga het si in dr Theater-AG mitgmacht, wu si bi effetlige Uffierige in dr Stadthalle Metzenga mitgspiilt het[1]. Anne 1990 het si am Gimnaasium s Abituur gmacht.[2]

Si het si scho frie fir dr Beruef as Schauspiileri entschiide ghaa, iri Uusbildig het si vu 1991 bis 1995 an dr „Theaterakademie Spielstatt“ Ulm gmacht, wu si 1995 mit dr ZBF-Briefig abgschlosse het. Anne 2008 het si ne Uusbildig gmacht am „Camera Actor’s Studio“ bim Detlef Rönfeld un dr Veronika Nowag-Jones, ISFF Berlin.

D Barbara Wurster läbt mit Suun un Mann z Berlin/Prenzlauer Berg.

Theaterstazioone

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  • 1996–1998 Bühnen der Landeshauptstadt Kiel – Theater im Werftpark
  • 1998/1999 Kammerspiele Hamburg
    • „Sitzen in Hamburg“, as Natalia in ere Adapzioon vu „Die drei Schwestern“ vum Anton Tschechow (Reschy: Christiane Pohle).
  • 1999 Theater Aachen: Gertrud Stauffacher in „Wilhelm Tell“ –Friedrich v. Schiller – Reschy: Michael Klette
  • 2001 Kestnergesellschaft Hannover: „Schwitters Merz 01. Die Rewüh“ – Reschy: Jens Paarmann
  • 2001–2002 Schauspielhaus Zürich:
    • Marie Beaumarchais in „Clavigo“ – J. W. v. Goethe – Reschy: Christiane Pohle und LABORLAVACHE!
    • Marja Lwowna in „Sommergäste“ – Maxim Gorki – Reschy: Christiane Pohle und LABORLAVACHE!
  • 2002 Thalia Theater, TIF Staatstheater Dresden, Theaterhaus Jena, Sophiensaele Berlin: Klar in „Schieß doch, Kaufhaus“ – Martin Heckmanns und andere. – Reschy: Simone Blattner
  • '2002–2003 Theaterhaus Jena:
    • Mutter Baumert in „Die Weber“ – Gerhart Hauptmann – Reschy: Claudia Bauer
    • Hannelore A in „Die Weber“ – Marc Becker und andere. – Reschy: Christian von Treskow
    • Gerlinde in „Gnadenlos“ – Melanie Gieschen – Reschy: Johannes Mager
    • Die Brill in „Triumph der Provinz“ – Felicia Zeller und andere. – Reschy: Claudia Bauer
  • 2003–2005 Deutsches Nationaltheater Weimar:
    • „4.48 Psychose“ Monolog – Sarah Kane (Koproduktion mit Theater Heidelberg) – Reschy: Sebastian Schug
    • Eddy the king in „Margaretha. Eddy. Dirty Rich“ – Tom Lanoye/Luc Perceval – Reschy: Thomas Thieme
    • Smeraldina in „Der Diener zweier Herren“ – Carlo Goldoni – Reschy: Jasper Brandis
    • Gertrud Stauffacher in „Wilhelm Tell“ – Friedrich Schiller – Reschy: Stephan Märki (auf dem Rütli, Schweiz)
    • Lady Capulet in „Romeo und Julia“ – William Shakespeare – Reschy: Georg Schmidleitner
    • Frau Kovacic in „Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos“ – W. Schwab – Reschy: Julia von Sell
    • „Sekretärinnen“ – Franz Wittenbrink – Reschy: Thomas Potzger
  • 2005–2007 Theater Heidelberg:
    • Magda in „Das erste Mal“ – Michal Walczak – Reschy: Orazio Zampeletti
    • Mathilde Pusebach in „Frau Luna“ – Paul Lincke – Reschy: Bernd Mottl
    • „Der Kick“ – Andreas Veiiel – Reschy: Sebastian Schug
    • Oberköchin Brunelda in „Amerika“ – Franz Kaffka – Reschy: Annette Pullen
    • Beatrice in „Viel Lärm um Nichts“ – William Shakespeare – Reschy: Axel Richter
    • „Wir im Finale“ – Marc Becker – Reschy: Marc Becker
    • Magenta in „The Rocky Horror Show“ – Richard O’Brian – Reschy: Andreas Nathusius
    • „Planet Porno 1 & 2“ – Patrick Wengenroth – Reschy: Patrick Wengenroth
    • Fürstin Antonia in „Der Sturm“ – William Shakespeare – Reschy: Annette Büschelberger
    • „4.48 Psychose“ Monolog – Sarah Kane (Koproduktion mit DNT Weimar) – Reschy: Sebastian Schug
  • 2007 Staatstheater Braunschweig: Josepha Vogelhuber in „Im weißen Rössl“ – Reschy: Kay Neumann
  • 2008 Pathos Transport Theater München: Hilde in „What the building saw“ – Reschy: Judith Huber / Susanne Schröder
  • 2010 Produktion Hensel & Spatz: „Grüne Lunge, blutiges Pflaster“ – Reschy: Katja Hensel
  • 2010–2011 Schauspielhaus Düsseldorf: „Pünktchen und Anton“, Reschy: Franziska Steiof
  • 2011 Heimathafen Neukölln: „Endstation ewige Heimat“, Reschy: Nicole Oder
  • 2011 Neuköllner Oper: „Discount Diaspora“, Reschy: Markus Heinzelmann
  • 2011 Lichthof Hamburg: „Meet the incredible future super girl“, Reschy: Gero Vierhuf
  • 2009: Wolfsfährte, ARD
  • 2010: Mord in bester Gesellschaft, ARD
  • 2010: SOKO Wismar, ZDF
  • 2011: Gute Zeiten, schlechte Zeiten Gastrolle; RTL

Heerfunk un Spräche

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  • 2003 Lääsige in dr Kunsthalle Faust, Hannover
  • 2004/2005 Lääsige fir s Neue Schauspiel Erfurt
  • 2005 Heerspiil fir d Bauhausuniversität Weimar
  • 2005 „Audioguide“ fir Museum z Weimar
  • syt 2006 Sprächerin bim SWR, Stuagert
  • syt 2007 Sprächeri fir Toonstudio z Berlin
  1. Literatur: Die Chronik der Stadthalle Metzingen, Jahrgang 1989, S. 44
  2. Schulchronik Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Metzingen, Jahrgang 1990, Abschlussklassen
Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Barbara_Wurster“ vu de dütsche Wikipedia. E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.