Arnicourt
Erscheinungsbild
| Arnicourt | ||
|---|---|---|
| Region | Grand Est | |
| Département | Ardennes | |
| Arrondissement | Rethel | |
| Kanton | Rethel | |
| Kommünàlverbànd | Pays Rethélois | |
| Koordinàte | 49° 33′ N, 4° 21′ O | |
| Heche | 72–147 m | |
| Flech | 8,33 km2 | |
| Iiwohner | 153 (1. Jänner 2020) | |
| Bevelkerungsdicht | 18 Iiw./km2 | |
| Code Postal | 08300 | |
| INSEE-Code | 08021 | |
| Dialäkt: Mìlhüüserdiitsch |
Arnicourt
[aʁnikuʁ](info) ìsch a frànzeescha G’mainda mìt 153 Iiwoohner (Schtànd 1. Januar 2020) ìm Ardenna-Departement ìn dr Regioon Grand Est (bis 2015 ìn dr Regioon Champagne-Ardenne). Sa g’heert zem Arrondissement Rethel un zem nàmmensgliicha Kàntoon. D’ Iiwoohner nännt m’r Arnicourtoises
[aʁnikuʁtwaz](info) (fìr d’ Fràuija) un Arnicourtois
[aʁnikuʁtwa](info) uff Frànzeesch.[1]
wu ’s lììgt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dur dr Ort fiahrt d’ Departementsschtrooss D10. Nordeeschtlig vum Dorf lììgt dr Wàld Bois des Canneaux. Durs G’maindagebiat fliasst dr Fluss Plumion.[2]
Umgaa wìrd Arnicourt vu da Noochberg’mainda Inaumont ìm Nordwäschta, Sery ìm Norda, Sorbon ìm Oschta, Süüdoschta un Süüda, Barby ìm Süüdwäschta so wia Écly ìm Wäschta.[1]
wia sìch d’ Beveelkerung äntwìckelt hàt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Joohr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2006 | 2016 |
| Iiwoohner | 133 | 115 | 90 | 79 | 71 | 89 | 94 | 79 |
| Kwalla: Cassini un INSEE | ||||||||
wàs doo z’ sah ìsch
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- d’ reemisch-kàthoolischa Medarduskìrìch (église Saint-Médard)
- s’ Schloss Arnicourt üss’m 18. Joohrhundert, wo zitter 2001 bii da Histoorischa Dankmooler schteeht, wo-n-a regionààla Bediitung hann.[3]
-
wämm’r ìns Dorf Arnicourt fààhrt
-
a Schtrooss ìm Dorf
-
a Waagkriiz
-
d’ Medarduskìrìch
-
s’ Kriagerdankmool
-
s’ Schloss Arnicourt
-
a Büürahoof z’ Arnicourt
wìchtiga Litt üss’m Dorf
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- dr frànzeescha Schàuischpììler Gérard Darrieu (1925–2004) ìsch z’ Arnicourt uff d’ Walt kumma.[2]
- dr Fleetaschpììler Gustave Le Bienvenu-Dubusc (1801–1870) hàt s’ Schloss Arnicourt kàuift un hàt doo siina lätschta Laawesjoohra verbrocht.[1]
- dr Politiker Charles Angélique de Rémont (1776–1864), wo zwìscha 1824 un 1827 Àbg’oordneter vum Département Ardennes ìn dr Nàzionààlversàmmlung gsìì ìsch, ìsch z’ Arnicourt uff d’ Walt kumma.[1]
Lìteràtüür zem Ort
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Paul Pellot: Les fermiers du domaine de Boyaux (près d'Arnicourt) au XVIe siècle, et l’ascendance de Taine. In: Revue d’Ardenne et d’Argonne. Band 12, 1904, S. 80–84 (französisch).
- Paul Laurent: Variétés révolutionnaires : le peuple de Rethel et le maire d’Arnicourt. In: Les Annales rethéloises. Huet-Thiérard, 1909, S. 132–138 (französisch).
- H., J.: Le prieuré d’Arnicourt. In: Bulletin archéologique, historique et folklorique. Nr. 29, 1968, S. 37–38 (französisch).
- J.B.E. Carré: Notes sur le prieuré d'Arnicourt de l’ordre de Saint-Benoit et de la dépendance de l’abbaye de Fleury-sur-Loire au diocèse de Reims 1119-1790. Imprimerie Charaire et Fils, Sceaux 1885 (französisch, 70 S.).
Lüag àui
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Weblìnks
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Schtàtistik züa dr G’mainda Arnicourt biim INSEE (frànzeesch)
- Informàzioona züa dr G’mainda Arnicourt ìn dr Dààtabànk vu dr Ldh/EHESS/Cassini (frànzeesch)
- Schtàtistischa Dààta züa dr G’mainda Arnicourt, wo düü ufflààda kààsch bii data.gouv.fr (frànzeesch)
Ainzelnoohwiisa
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Dia Informàzioona sìnn üss’m Àrtìkel Arnicourt ìn dr frànzeescha Wikipedia ìwwernumma worra.
- ↑ 2,0 2,1 Dia Informàzioona sìnn üss’m Àrtìkel Arnicourt ìn dr hoochdiitscha Wikipedia ìwwernumma worra.
- ↑ Château d'Arnicourt ìn dr Base Palissy vum frànzeescha Kültüürminìschterium (frànzeesch)


