Leimen
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Charlsrue | |
| Chreis: | Rhy-Necker-Chrais | |
| Höchi: | 118 m ü. NHN | |
| Flächi: | 20,6 km² | |
| Iiwohner: |
26.873 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 1302 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 69181 | |
| Vorwahle: | 06224, 06226 | |
| Kfz-Chennzeiche: | HD | |
| Gmeischlüssel: | 08 2 26 041 | |
| LOCODE: | DE LMN | |
| Gmeigliderig: | 5 Stadtteile | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Rathausstraße 6-8 69181 Leimen | |
| Webpräsenz: | ||
| Oberburgermeischter: | Hans Reinwald | |
| Lag vo vo dr Gmei Leimen im Rhy-Necker-Chrais | ||
Leimen (sidfränkisch Lååme) isch e Stadt im Rhy-Necker-Chrais z Bade-Wirttebärg. D Stadt het 26.873 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
Leimen lyt am Leimbach in dr Metropolregion Rhy-Necker. Nochbergmaine vu Leimen (Baden) sin Heidelberg, Gaiberg, Bammental, Mauer, Wiesloch, Nußloch, Walldorf un Sandhausen (alle Rhein-Neckar-Kreis). Weschtli vu Sandhausen lyt e nit bewohnti Exklave, wu zue Leimen ghert un an Oftersheim, Sandhausen, Walldorf, Reilingen un Hockenheim gränzt.
Dr Baan bstoht us 33,6 % Landwirtschaftsflechi, 33,9 % Wald, 30,1 % Sidligsflechi un 2,4 % sunschtiger Flechi.[2]
Gmaigliderig
Zue Leimen ghere d Stadtdail Gauangelloch, Leimen un St. Ilgen. Zue Gauangelloch ghert näb em glychnamige Dorf no dr Wyler Ochsenbach, zue Leimen näb em glychnamige Ort, no dr Wyler Lingentalerhof, d Ortschaft Im Industriegelände un d Wohnblätz Am Kieslochweg, Am Wiesenweg, Baiermühle, Kistenmachermühle, Haltestelle Leimen, Lochmühle (Bucheneck), Schießstand un Zum Gossenbrunn.
Gschicht
Leimen isch zum erschte Mol gnännt wore anne 791 as Leimheim.
Verwaltig
Leimen ghert zue kainere Verwaltigsgmainschaft.
Dr Oberburgermaischter isch dr Hans Reinwald.
Wahle
Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]
| Johr | CDU | SPD | FDP | Grieni | Linki1 | AfD | Sunschtigi |
| 2016 | 24,6 % | 13,4 % | 7,2 % | 26,3 % | 3,8 % | 22,1 % | 2,5 % |
| 2011 | 33,8 % | 25,6 % | 9 % | 22 % | 3,9 % | 5,8 % | |
| 2006 | 43,8 % | 27,1 % | 12,4 % | 8,6 % | 4,3 % | 3,8 % |
1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke
Dialäkt
Dr Dialäkt vu Leimen ghert zum Sidfränkisch.
Weblink
Fueßnote
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
