Woodstock-Festival

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Zwei Bsuecher vom Woodstock-Festival
Kampiere z Woodstock

S Woodstock Music and Art Festival isch ä Musikfestival gsi, wo as dr musikalisch Höhepunggt vo dr amerikanische Hippiebewegig Flowerpower zelt. Offiziell isch s vom 15. bis zum 17. August 1969 gange, d Zueschauer si aber erscht am Morge druf abzoge.

Uf em Festival si 32 Bands und Solisten ufdräte, wo Folk, Rock, Soul und Bluesmusig gschbiilt hai, und a Gage vo öbbe 200.000 US-Dollar übercho hai. Uf em Festivalgländ hai chaotischi Zueschtänd gherrscht, wil niemer erwartet het, ass sovil Zueschauer chieme. Mä het mit 60.000 Zueschauer grächnet, es si abr meh as 400.000 cho. Meh as ä halbi Million si uf de Wäg noch Woodstock im Vechehr schdeckebliibe und vo dr Bolizei widr heimgschickt worde.

S Festival isch vo Woodstock Ventures veraaschdaltet worde, wo vom junge Musigbroduzänt Michael Lang und zwei New Yorker Undernähmer zu däm Zwäck gründet worden isch. Es isch für d Veraaschdalter zum enä finanzielle Misserfolg worde, will im Gedräng d Heg kapputtgange si und faschd alli ihne hai chönne ohni z zahle.

D Künschtler[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die meischte ganz groosse Näme, wie z. B. The Beatles, Bob Dylan, The Doors, The Rolling Stones, Led Zeppelin, Elvis Presley und vili vo de schwarze Künschtler, wo denn sehr bekannt gsi si, hai gfehlt.

Die, wo drbii gsi si:

Joan Baez The Band Blood, Sweat & Tears
Paul Butterfield Blues Band Canned Heat Joe Cocker
Country Joe and the Fish Creedence Clearwater Revival Crosby, Stills & Nash
Grateful Dead Arlo Guthrie Tim Hardin
Keef Hartley Richie Havens Jimi Hendrix
Incredible String Band Janis Joplin Jefferson Airplane
Melanie Safka Mountain Quill
Santana John Sebastian Sha-Na-Na
Ravi Shankar Sly and the Family Stone Bert Sommer
Sweetwater Ten Years After The Who
Johnny Winter Iron Butterfly

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Joel Rosenman, John Roberts, Robert Pilpel: MAKING WOODSTOCK – Ein legendäres Festival und seine Geschichte (erzählt von denen, die es bezahlt haben) orange-press, Freiburg 2009, ISBN 978-3-936086-42-3
  • Jan Feddersen: Woodstock. Ein Festival überlebt seine Jünger. Ullstein, Berlin 1999, ISBN 3-548-35834-9
  • Elliott Landy: Woodstock Dream. Teneues Buchverlag, Kempen 2000, ISBN 3-8238-5452-6
  • Elliott Landy: Woodstock Vision. Rowohlt Pegasus, Reinbek 1984, ISBN 3-498-03829-X
  • Frank Schäfer: Woodstock ’69 – Die Legende. Residenz Verlag, St.Pölten-Salzburg 2009, ISBN 978-3-7017-3138-1
  • Wolfgang Tilgner: Open Air. Monterey – Woodstock – Altamont. Lied der Zeit Musikverlag, Berlin 1988, ISBN 3-7332-0038-1
  • Elliot Tiber & Tom Monte: Taking Woodstock. Edel, Hamburg, September 2009, ISBN 978-3-941376-02-1
  • Mike Evans, Paul Kingsbury (Hrsg.): Woodstock – Die Chronik. Collection Rolf Heyne, München, 2009, ISBN 978-3-89910-419-6.
  • Jörg Gülden: Woodstock – Wunder oder Waterloo? Eine Abrechnung von Jörg Gülden. Hannibal-Verlag, Höfen 2009, ISBN 978-3-85445-299-7

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Woodstock – Album mit witere Multimediadateie
Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Woodstock-Festival“ vu de dütsche Wikipedia.

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