Wiese (Fluss)
| Wiese | ||
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Wiisedal mit Iizugsgebiit vu dr Wiise im Schwarzwald |
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| Daten | ||
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| Laag | Bade-Württeberg, Dütschland | |
| Flusssystem | Rhein | |
| Ursprung | verschideni Quelle am Südhang vom Feldberg un am Nordhang vo dr Grafematt 47° 51′ 23,8″ N, 8° 1′ 31,1″ O47.8566166666678.02529166666671200 |
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| Quellhöchi | 1.200 m ü. NN | |
| Flussmündig | im Basler Stadtteil Gleihünige47.5827777777787.5869444444444240Koordinate: 47° 34′ 58″ N, 7° 35′ 13″ O; CH1903: 611158 / 270242 47° 34′ 58″ N, 7° 35′ 13″ O47.5827777777787.5869444444444240 |
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| Mündigshöchi | öbbe 240 m ü. NN | |
| Höchiunterschiid | öbbe 950 m | |
| Lengi | 54,6 km | |
| Iizugsgebiet | 458 km² | |
| Rächti Nääbeflüss | Widebach, Böllebach, Chlaini Wise, Steinebach | |
| Linggi Nääbeflüss | Prägbach, Angebach | |
D Wiise isch eine vo dr rechtssitige Rhizüflüss. Si entspringt am Feldberg im Südschwarzwald un fliesst durs Wiisedal bis uff Basel abe, wo si in dr Rhi mündet. Ihr wichdigschde Näbefluss isch die Chlaine Wiise, wo am Belche ihri Quell het un grad underhalb vo Schopfe in d'Wiise mündet. Mit änere Längi vo 55 Kilometer isch d Wiise de viertlängschte Fluss im Schwarzwald.
Inhaltsverzeichnis |
Name [ändere]
Etymologisch goht dr Flussname Wiise uf di vorindogermanisch Wortwurzel fir Wasser oder Gwässer, *vis, *is-, zruck [1]. Är het nyt z due mit em dytsche Wort Wiese (e gmaiti Grasflechi heißt im Wiisedäler Dialäkt im Ibrige Matte, nit Wiise wie eschtlig vum Schwarzwald).
Flusslauf [ändere]
D Wiise chunnt vom Feldberg abe und fließt as Bergbach iigzwängt vo steile Berghäng an de Ortschafte Fahl, Brandeberg und Todtnau vrbi. Vo dört fließt si witer uf Schlechtenau, Gschwänd un Utzefeld, dann an Schöne vrbi uf Wembech, Fröhnd, Mambech, Atzebach und bis uf Zell. Zwüsche Zell un Huuse düet sich's Wiisedal züe'n'ere wite Ebeni verbreitere. D'Wiise fließt no an Fahrnau, Schopfe un Gündehuse vrbi, bevor d'Chlei Wiise in sini großi Schwöster iimündet. Als nägschtes bassiert dr Fluss die Ortschafte Mulburg, Steine, Brombech, Hauge und Haage. Durch Lörrach un Stette duure, um schließlich hinter dr Stettemer Iisebahnbruck uf Schwyzer Gebiet z'cho. Dört fliesst sie no an Rieche vrbi un mündet schließlich z Chleihünige, wo uff Basel iigmeindet worre isch, in dr Rhii.
Literatur [ändere]
- Eduard Golder: Die Wiese. Ein Fluss und seine Geschichte. Baudepartement Basel-Stadt, Tiefbauamt, 1991.
Fueßnote [ändere]
- ↑ Krahe, Hans: Theorie über die älteste Gewässernamengebung