Tabar-Inseln
| Tabar-Insle | ||
|---|---|---|
| Gwässer | Pazifik | |
| Archipel | Bismarck-Archipel | |
| Geographischi Lag | 2° 50′ S, 151° 58′ O-2.8397222222222151.96666666667Koordinate: 2° 50′ S, 151° 58′ O | |
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| Zahl vo de Insle | 3 | |
| Gsamtflechi | ||
D Tabar-Insle sin e Gruppe vu Vulkaninsle, nerdli vu Neiirland im Bismarck-Archipel im Weschtpazifik. Bolitisch ghere si zue dr Provinz New Ireland z Papua-Neiginea. Fir d Insle git s au d Nämme Gardner- oder Gardenerinsle oder Visscherinsle.
Inhaltsverzeichnis |
Geografi [ändere]
D Tabar-Insle sin Dail vu dr Tabar-Lihir-Tanga-Feni-Inselchette. Tabar (au Big Tabar oder Nabakur) im Side isch mit 218 km² di grescht Insle vu dr Tabar-Insle. Tatau lyt zäntral un isch vu Tabar nume dur e schmale Kanal drännt. Im Norde lige Simberi un e baar chlaineri Insle.
Gschicht [ändere]
Di erschte Europäer, wu zue dr Tabar-Insle chuu sin, sin di niderländische Seefahrer Jacob Le Maire un Willem Cornelisz Schouten im Juni 1616 gsii. Vu 1885 bis 1899 het d Inselgruppe zum sognännte „Dytsche Schutzbiet“ un vu 1899 bis 1914 zue dr Koloni Dytsch-Neiginea, Verwaltigsbezirk Neumecklenburg-Süd ghert. Anne 1914 sin d Insle vu auschtralische Druppe eroberet un noch em Erschte Wältchrieg as Mandat vum Velkerbund vu Auschtralie verwaltet wore. Syt 1975 sin si Dail vum unabhängige Staat Papua-Neiginea.
Goldvorchuu [ändere]
Uf Simberi wird Gold im Dageböu gwunne. Aine vu dr erschte, wu uf Tabar Gold gfunde ghaahte, isch dr schwedisch Seefahrer Carl Pettersson gsii, wu fir d Astrid Lindgren as historischi Vorlag fir dr Efraim Langstrumpf, dr Vater vu dr Pippi Langstrumpf dient het.
Bevelkerig [ändere]
Uf dr Insle hän anne 2000 3,920 Mänsche gläbt. D Yywohner vu dr Tabar-Insle schwätze Mandara (au Tabar, ISO 639-3 Sproch-Code: tbf), e auschtronesischi Sproch, mit dr drei Dialäkt Simberi, Tatau un Tabar.
Weblink [ändere]
- Tabar Islands uf oceandots.com
- Tabár, Deutsches Kolonial-Lexikon. 1920, Band I, S. 678
- Mandara. Organized Phonoilgy Data, SIL 2011