Stein AG

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Disambig.svg Dä Artikel behandlet d Ortschaft Stei im Aargau. Für andere Bedütige vo «Stei» (hochdütsch «Stein») lueg Stein (Begriffsklärung)
BW
Wappe
Wappe vu Stei
Basisdate
Kanton: Aargau
Bezirk: Rhyfälde
BFS-Nr.: 4260
PLZ: 4332
Koordinate: 47.544443 n. Br.
7.951392 ö. L.
Höchi: 299 m ü. M.
Flächi: 2.83 km²
Iwohner: 2.818 (31. Dezämber 2010) [1]
Website: www.gemeinde-stein.ch
Karte
Karte von Stei
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Stei (amtlig Stein)[1] isch en Iiwohnergmeind im Bezirk Rhiifälde vom Schwiizer Kanton Aargau. Si lit im Zentrum vo dr Region Frickdaal am Hochrhii, an dr Gränze zu Dütschland.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geographii

Aasicht vo Stei

S Dorf lit am Ufer vom Rhii, schreg gegenüber dr dütsche Stadt Bad Seckinge. Es het dört ywei Brugge über e Fluss, wo uf ere Strecki vo nume zwei Kilometer zweimol si Fliessrichdig änderet, zerst vo Weste uf Süde und denn wider uf Weste. S alte Dorfzentrum lit am zweite Flusschneu. Die neuere Dorfdeil göhn Richdig Oste und Norde in s flache Sisslerfäld. Südlig vom Dorfkärn, uf dr andere Site vo dr Iisebahnlinie und Autibahn, isch dr Eickerbärg. Dä Hügel vom Dafeljura het sehr steili Abhäng, und oobe nooche isch e flachi und usdehnti Hochebeni.[2]

D Flechi vom Gmeindigebiet bedräit 283 Hektare, drvo si 62 Hektare bewaldet und 110 Hektare überbaut. Dr höggsti Punkt lit uf 490 Meter uf dr Hochebeni vom Eickerbärg, dr diefsti uf 285 Meter am Rhii.

Nochbergmeinde in dr Schwiiz si Mumpf im Weste, Obermumpf im Süde, Münchwile im Südoste und Sissle im Nordoste. Im Norde gränzt Stei an die dütschi Stadt Bad Seckinge.

[ändere] Bevölkerig

Bevölkerigsentwicklig:[3]

Johr 1803 1900 1930 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 234 566 738 756 1060 1763 1798 1891 2414

Am 31. Dezember 2010 hai 2818 Lüt z Stei gwohnt, drvo si 34,1 % Usländer gsi. Bi dr Volkszelig 2000 si 45,6 % römisch-katholisch, 28,5 % reformiert, 10,5 % muslimisch, 1,6 % christlich-orthodox und 1,2 % christkatholisch gsi; 1,1 % hai en anderi Religion aagee. 86,6 % hai Dütsch as ihri Hauptsprooch bezeichnet, 3,6 % Italiänisch, 3,0 % Albanisch, 2,0 % Serbokroatisch, 0,9 % Türkisch.[4]

[ändere] Bildig

In dr Gmeind het s drei Chindergärte und zwei Schuelhüüser für d Primarschuel, d Realschuel und d Sekundarschuel. Wär uf d Bezirksschuel will, muess uf Rhiifälde go. Dank ere interkantonale Veriibarig chönne Jugendligi us Deil vom Frickdaal uf s Gymnasium z Muttez (Kanton Basel-Landschaft) go.

[ändere] Weblingg

Commons Allmänd (Commons): Stein — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel

[ändere] Fuessnote

  1. Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100, Verlag Sauerländer, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 408–409.
  2. Landescharte vo dr Schwiiz, Blatt 1049 und 1069, Swisstopo
  3. Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden im Bezirk Rheinfelden, Statistischs Amt vom Kanton Aargau
  4. Gemeindeporträt, Statistischs Amt vom Kanton Aargau


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