Simone de Beauvoir

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D Simone de Beauvoir und dr Jean-Paul Sartre am Dänggmol vom Balzac, um 1930

D Simone de Beauvoir [si:ˈmɔn də bo:ˈvwa:ʀ] (* 9. Januar 1908 as Simone Lucie-Ernestine-Marie Bertrand de Beauvoir z Bariis; † 14. April 1986 z Bariis) isch e franzöösischi Schriftstellere, Filosoofin und Feministin gsi. Si isch politisch engaschiert gsi und het e Hufe Romään, Erzääluge, Essey und Memuare gschriibe. Si gältet as Verdrätere vom Existentialismus. Mit iire bäide existentialistische Romään L'Invitée (1943; dt.: Sie kam und blieb) und Le Sang des autres (1945), 1984 vom Claude Chabrol as Das Blut der Anderen verfilmt, het d Simone de Beauvoir Anerkennig as Schriftstellere überchoo. Dr Wälterfolg Das andere Geschlecht (1949) gältet as e Mäilestäi in dr feministische Litratuur und het us ere die bekanntisti Intellektuelli z Frankriich gmacht.

Bibliografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Romään[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • L'Invitée (Sie kam und blieb) – 1943 Übersetzt vo dr Eva Rechel-Mertens, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2004, ISBN 3-499-23830-6.
  • Le sang des autres (Das Blut der Anderen) – 1945, Rowohlt Tb., ISBN 3-499-10545-4.
  • Tous les hommes sont mortels. (Alle Menschen sind sterblich). – 1946, Rowohlt Tb., 35., Ufl. (April 2004), ISBN 3-499-11302-3.
  • Les Mandarins (Die Mandarins von Paris) – 1954 – prix Goncourt, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2002, ISBN 3-499-10761-9.
  • Les belles images (Die Welt der schönen Bilder) – 1966, Übersetzt vom Hermann Stiehl, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 1999, ISBN 3-499-11433-X.

Erzäälige, Novälle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Quand prime le spirituel – 1979 (Marcelle, Chantal, Lisa …, us em Joor 1936)[1]
  • La femme rompue, suivi de Monologue et de L’âge de discrétion – 1968 (Eine gebrochene Frau) Rowohlt Tb.; 31., Ufl. (Septämber 2004), ISBN 3-499-11489-5.

Essey[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Pyrrhus et Cinéas (1944)
  • Pour une morale de l’ambiguïté (1947)
  • L'Existentialisme et la Sagesse des nations (1948)
  • Le Deuxième Sexe (1949), (Das andere Geschlecht) Übersetzt vom Uli Aumüller, Grete Osterwald, Rowohlt Taschenbuch Verlag August 2000, ISBN 3-499-22785-1.
  • Privilèges (dt. Soll man de Sade verbrennen?, Auge um Auge) (1955)[1]
  • La Longue Marche (1957)[1] (China. Das weitgestreckte Ziel. Jahrtausende - Jahrzehnte. übersetzt vo dr Karin von Schab und Hanns Studnicka, Rowohlt, Reinbek b. Hamburg 1960)
  • La Vieillesse (Das Alter) (1970) übersetzt vo dr Anjuta Aigner-Dünnwald und Ruth Henry, ISBN 3-498-00433-6.

Memuare und Erinnrige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Mémoires d’une jeune fille rangée (Memoiren einer Tochter aus gutem Hause) (1958) Rowohlt Tb.; 39., Ufl. (Januar 2005), ISBN 3-499-11066-0.
  • La Force de l’âge (In den besten Jahren) (1960) Rowohlt Tb.; Uflaag: 30 (1. Januar 1969), ISBN 3-499-11112-8.
  • La Force des choses (Der Lauf der Dinge) (1963) Rowohlt Tb.; Uflaag: 24 (1. Februar 1970), ISBN 3-499-11250-7.
  • Une mort très douce (Ein sanfter Tod) (1964) Rowohlt Tb.; Uflaag: 32 (1. Februar 1968), ISBN 3-499-11016-4.
  • Tout compte fait (Alles in allem, 1972), Rowohlt Tb. (25. Juni 1976), ISBN 3-499-11976-5.
  • La Cérémonie des adieux (1981, Abschied von J P Sartre) Die Zeremonie des Abschieds und Gespräche mit Jean-Paul Sartre: August–Septämber 1974 Rowohlt Tb.; Uflaag: 1. Uflaag. (1983), ISBN 3-499-15747-0.

Räisebricht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • L'Amerique au jour le jour, (Amerika Tag und Nacht) (1950) Rowohlt Verlag Hamburg. Räisedaagebuech vom 25. Januar - 20. Mai 1947, mit äigenem Vorwort

Theater[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Les Bouches inutiles (Die unnützen Mäuler) (1945)

Posthum veröffentligti Wärk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Lettres à Sartre (Briefe an Sartre) (1990), uusegee vo dr Sylvie Le Bon de Beauvoir Rowohlt Taschenbuch Verlag, RoRoRo, Reinbek 1997, ISBN 3-499-22372-4.
  • Lettres à Nelson Algren (Eine transatlantische Liebe. Briefe an Nelson Algren), uusegee vo dr Sylvie Le Bon de Beauvoir us em Änglische vo dr Judith Klein; Rowohlt Verlag, Reinbek 1997, ISBN 3-499-23282-0.

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Deirdre Bair: Simone de Beauvoir. Eine Biographie. btb/Goldmann Verlag, Münche 1990, ISBN 3-8135-7150-5.
  • Hans-Martin Schönherr-Mann: Simone de Beauvoir und das andere Geschlecht. dtv premium, München 2007, ISBN 978-3-423-24648-4.
  • Florence Hervé; Rainer Höltschl: absolute Simone de Beauvoir. orange-press, Freiburg 2003, ISBN 3-936086-09-5.
  • Christiane Zehl Romero: Simone de Beauvoir. 15. Auflage. Rowohlt Verlag, Reinbek 2001, ISBN 3-499-50260-7.
  • Claudia Card: The Cambridge Companion to Simone de Beauvoir. Cambridge University Press, 2003, ISBN 0-521-79429-3.
  • Sylvie Chaperon; Christine Delphy: Cinquantenaire du Deuxième sexe. Syllepse, Paris 2003, ISBN 3-936086-09-5.
  • Toril Moi: Simone de Beauvoir. Die Psychographie einer Intellektuellen. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-596-13557-5.
  • Claudine Monteil: Die Schwestern Helene und Simone Beauvoir. Nymphenburger, München 2006, ISBN 3-485-01086-3.
  • Alice Schwarzer: Simone de Beauvoir heute. rororo, Reinbek bei Hamburg 1983, ISBN 3-462-03956-3.
  • Ingrid Galster: Beauvoir dans tous ses états. Tallandier, Bariis 2007, ISBN 978-2-84734-454-7.
  • Ingrid Galster (Hrsg.): 'Le Deuxième Sexe' de Simone de Beauvoir. (Anthologie critique). Presses de l'université de Paris-Sorbonne (PUPS), Paris 2004, ISBN 2-84050-304-2.
  • Ingrid Galster (Hrsg.): Simone de Beauvoir: Le Deuxième Sexe. Le livre fondateur du féminisme moderne en situation. (Akten des interdisziplinären Eichstätter Kolloquiums 10.-13. November 1999). Honoré Champion, Paris 2004, ISBN 2-7453-1209-X.
  • Gerlinde Kraus: Bedeutende Französinnen – Christine de Pizan, Émilie du Châtelet, Madame de Sévigné, Germaine de Staël, Olympe de Gouges, Madame Roland, George Sand, Simone de Beauvoir. Schröder Verlag, Mühlheim am Main 2006, ISBN 3-9811251-0-X.
  • Ingeborg Gleichauf: Sein wie keine Andere. Simone de Beauvoir. Schriftstellerin und Philosophin. (Reihe Hanser). dtv, Münche 2007, ISBN 978-3-423-62324-7.
  • Hazel Rowley: tete à tete – Leben und Lieben von Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre. Parthas Verlag, 2007, ISBN 978-3-86601-667-5.
  • Susanne Moser: Freiheit und Anerkennung bei Simone de Beauvoir. Edition Diskord, Tübingen 2002, ISBN 3-89295-727-4.
  • Susanne Moser: Freedom and Recognition in the Work of Simone de Beauvoir. Peter Lang, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-631-50925-8.
  • Yvanka Raynova, Susanne Moser: Simone de Beauvoir: 50 Jahre nach dem Anderen Geschlecht. Peter Lang, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-631-50866-2.
  • Walter van Rossum: Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre. Die Kunst der Nähe. rororo, 2001, ISBN 3-499-23042-9.
  • Axel Madsen: Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1982, ISBN 3-499-14921-4.
  • Diary of a Philosophy Student: Volume 1, 1926/27. Hrsg. und bearbeitet von Barbara Klaw, Sylvie Le Bon de Beauvoir, Margaret Simons, Marybeth Timmermann. University of Illinois Press, Urbana/ Chicago 2006, ISBN 0-252-03142-3. (engl. posthum)

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Simone de Beauvoir – Album mit witere Multimediadateie

Wikisource S dütschsprochig Wikiquote hät Zitat zum Thema „Simone_de_Beauvoir

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. 1,0 1,1 1,2 Alice Schwarzer: Simone de Beauvoir. Hamburg 2007, S. 331.