Schlacht bei Grandson

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
D Schlacht bi Grandson
Deil vo: Burgunderchrieg
Luzerner Schilling Battle of Grandson.jpg
Darstellig vo dr Schlacht bi Grandson in dr Luzärner Chronik vom Diebold Schilling, 1515
Datum 2. Merz 1476
Ort Grandson im Kanton Waadt, Schwiiz
Usgang Siig vo dr Eidgenosseschaft
Konfliktparteie
Philip the Good Arms.svg Herzog «Karl dr Küehni» vo Burgund Eidgenosseschaft:

Zurich-coat of arms.svg Züri
Berne-coat of arms.svg Bärn
Lucerne-coat of arms.svg Luzärn
Uri-coat of arms.svg Uri
Wappen schwyz.png Schwyz
Wappen Unterwalden alt.svg Underwalde
Glaris-coat of arms.svg Glarus
Zug-coat of arms.svg Zug
Zuegwandti Ort:
Solothurn-coat of arms.svg Solodurn
Fribourg-coat of arms.svg Freiburg
Coa stgallen.svg Stadt Sanggalle
Biel-coat of arms.svg Biel
Schaffhouse-coat of arms.svg Schaffuuse
und
Niideri Vereinigung:
Bale-coat of arms.svg Basel
Blason Strasbourg.svg Strossburg
Blason ville fr Sélestat (Alsace).svg Schlettstadt
Image-Blason Colmar 68.svg Colmar
und
Austria coat of arms simple.svg Vorderöstriich

Befählshaber
Herzog Karl «dr Küehni» vo Burgund · Louis de Chalon, Seigneur de Château-Guyon (Huus Chalon) Wilhelm Herter vo Hertneck, Ordner und Fäldhauptmä · Hans Waldmaa, Gwalthufe · Hans vo Hallwyl, Vorhuet · Oswald vo Dierstei, Riiterei
Truppesterki
öbbe 20'000 Maa Infanterii, schweri Kavallerii, Artillerii, änglischi Langbogeschütze[1] öbbe 18'000 Maa Infanterii, habsburgischi Kavallerii[2]
Verlust
öbbe 1000 Maa[3] öbbe 100 Maa und 412 Maa vo dr Bsatzig vo Grandson[3]

D Schlacht bi Grandson isch eini vo de drei grosse Schlachte vo de Burgunderchrieg gsi. Si het am 2. März 1476 in dr Nöchi vo Grandson am Neueburgersee zwüsche de Druppe vom burgundische Herzog Karl em Küehne und de Eidgenosse stattgfunde. D Verlust an Läbe si uf beide Site chli gsa, aber die Eidgenosse hai d Burgunder in e panikartigi Flucht versetzt und in deren ihrem Lager riichi Büti gmacht. Drunder si u. a. chostbari Tapisserie gsi, wo hüte im Historische Museum vo Bärn usgstellt si, und über 400 burgundischi Gschütz, wo d Bärner uf Murte dransbortiert hai. Dört hai si e wichdigi Rolle in dr Verdeidigung vo Murte gspiilt.


Litratur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Heinrich Brennwald: Schweizerchronik. Basel: Basler Buch- und Antiquariatshandlung, 1910.
  • J.-M Cauchies: Louis XI et Charles le Hardi, 1996.
  • Philippe de Commynes: Memoirs: the Reign of Louis XI. Baltimore: Penguin Books, 1972.
  • Florens Deuchler: Die Burgunderbeute: Inventar der Beutestücke aus den Schlachten von Grandson, Murten und Nancy 1476/1477. Verlag Stämpfli & Cie, Bern 1963.
  • B. Geiger: Les guerres de Bourgognes, 1996.
  • Hans Rudolf Kurz: Schweizerschlachten. Zweite, bearbeitete und erweiterte Auflage. Francke: Bern 1977. ISBN 3-7720-1369-4
  • Wilhelm Oechsli: Quellenbuch zur Schweizergeschichte. Zürich: Schulthess, 1901.
  • Albert Winkler: The Swiss and War: the Impact of Society on the Swiss Military in the Fourteenth and Fifteeenth Centuries. Diss. Brigham Young University, 1982.
  • Richard Vaughan: Charles the Bold: The Last Valois Duke of Burgundy. London, Longman Group Ltd., 1973.

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Kurz, Schweizerschlachten, S. 96
  2. Kurz, Schweizerschlachten, S. 97
  3. 3,0 3,1 Kurz, Schweizerschlachten, S. 104.